Zitat von stylischcadi
Zitat:
dann wäre der platz gesperrt mit schranken. und es stehen bundeswehr menschen davor .. also kann das nicht sein das sie eine übüung haben oder hatten. ich hab mein bruder gefragt ob das angehen kann. er meinte nein, da laufen keine menschen rum . mein bruder ist da auch stationiert und meinte es halt zu mir..
ja ich weiss ja selber nicht wer mich da warnen will oder ob der was will. so wie sie es erklären klingt es real. das ist mir klar das sich das total krank anhört was ich da geschrieben hab. aber seit dem fühle ich mich unwohl schlafe nicht und denke da ist jmd der mir was sagen will.
vllt hat es auch was damit zu tun, ich begleite meinen Besten freund grade naja so zu sagen in tod. . . . und ich mich viel damit beschäftige mit tod und sowas...und wiedersehen und so halt,vllt ja auch deswegen. er ist schwer krebskrank und ich sehe ihn halt sterben momentan.sehe wie es ihm schlechter geht. selbst über themen wie leben nach dem tod kontaktaufnahme das ich den nicht verliere bzw noch mit ihm kontakt haben kann...ich weiss es ja selber nicht. nur ich fühle etwas komisches komme nicht zur ruhe.
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Aha. Das ist vermutlich "des Pudels Kern" um Goethe zu zitieren.
Zum Thema unglaubwürdig: es wäre natürlich nicht das erste Mal, dass Menschen seltsame Erscheinungen am Strassenrand haben. Es gibt dutzende Berichte von ähnlichen Vorkommnissen, von nächtlichen Ufos, Ausserirdischen bis hin zu Geistererscheinungen und dem Chupacabra die am Wegesrand rumstehen. Warum auch nicht.
Allerdings meine ich immer, nur weil einem etwas "seltsam" vorkommt, gibt es dafür oft trotzdem ganz natürliche Erklärungen. Man sollte sie nicht ausschliessen. Und vor allem sollte man sich nicht dadurch verrückt machen lassen.
Wenn die jenseitige Welt Kontakt aufnehmen will, weil sie etwas zu sagen hat, tut sie das meistens auch, meiner Erfahrung nach, und meistens so, dass es recht direkt ist und man es (mit etwas Hilfe und vielleicht im Nachhinein, aber immerhin) auch versteht.
Die Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und Tod hat in der beschriebenen Situation sicher einen ausschlaggebenden Einfluss und vielleicht solltest du/sollten Sie sich Hilfe suchen, um diese Sache erst einmal zu verarbeiten. Eine mögliche Anlaufstelle wäre zum Beispiel die Seelsorge-dafür ist sie da, gerade bei Krebspatienten und ihren Angehörigen.
In dem Gefühl sich verfolgt zu fühlen, kann sich durchaus Angst vor diesem schwierigen Thema verstecken.
Ansonsten, gäbe es andere Hinweise auf ein wirkliches "verfolgt werden", gibt es mehrere Methoden, mit denen man helfen kann, aber ich denke das wäre jetzt einfach, zu diesem Zeitpunkt, überreagiert.