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ich hatte heute morgen eine Astralreise, es war meine fünfte bislang. Festgestellt habe ich, dass sie immer zwischen 5 uhr früh und 7:30 uhr stattfanden, und immer, wenn ich vorher wach geworden bin.
Mit jeder Reise veränderten sich meine Möglichkeiten, bei der ersten Reise kam ich nicht aus dem Zimmer (ich kam nicht durch die Mauer), wobei ich nicht in dem Zimmer war, wo ich schlafe, es war eine Wohnung, wo ich früher wohnte. Aber ich konnte auf Befehl schweben. Bei der zweiten kam ich bis ins Wohnzimmer geflogen, kam aber wiederum nicht durch die Mauer ins "Freie". Die dritte, da gelang es mir durch einen Fensterspalt im Wohnzimmer durchzufliegen und durch verschiedene Gebäude und Wohnungen zu schweben, ich sah aber keine Menschen. Beim vierten mal schwebte ich zum Grundstück meiner Eltern und experimentierte weiter, wie zum Beispiel in 10000 Meter Höhe fliegen, ich fühlte mich sehr unwohl und flog zurück, schwebte wie ich wollte und sprang einfach mal so auf einen Baum, wo Schnee drauf war, den ich zusammendrückte und Schneebälle formte. Das Geräusch des Drückens ist mir noch allgegenwärtig. Zudem versuchte ich aus dem Dachgeschoss aufs Dach (durch das Dach) zu kommen, was mir gelang. Als ich draussen ankam, da hörte ich Geräusche, ich drehte mich um, und das Loch was ich durch meine Hände aufriss, das fügte sich zusammen. Am Ende wollte ich eine Person mal sehen, da kam eine ältere Frau mit längeren weissen Haaren aufs Grundstück, sie trug Milchkübel und nahm mich wie selbstverständlich hin.
Am heutigen Morgen da wurde es skurril. Ich schwebte raus aus meiner Wohnung (wobei, es nicht der heutige Zeitpunkt war) und wollte zu meinen Schwestern, weil ich unbedingt mich vergewissern wollte, dass alles stimmt. Ich sagte die Adresse, vergass aber den Ort anzugeben. Puh, ich landete irgendwo, ich sehe noch vor mir den Industriekomplex, ich war zwar verwundert, aber schwebte weiter und wollte irgendwo rein, meine Erfahrung weiter machen, blieb in einer Wohnung, und sah sie mir genauer an, was interessanterweise da passierte, das verblüffte mich, es war eine Wohnung, hm...sagen wir einer bestimmt50 - 60 jährigen Frau, vom Stil der Wohnung schätze ich Mitte 80er Jahre vielleicht, keine Ahnung. Ich schwebte in den Flur und sah einen Spiegel. Da fiel mir ein, klar schwebe ich mal durch den Spiegel, aber es ging nicht ! Ich kam nicht durch. Keine Chance !!! Ich bin nun Neuling auf dem Gebiet. Die abschliessende Wand, da kam ich wieder durch. Dann dachte ich mir, hier muss doch jemand wohnen, und kam ins Schlafzimmer, wo diese Frau im Doppelbett auf der linken Seite schlief. Die Decke über den Kopf. Meine Neugierde wurde immer grösser, und ich wollte sehen wer die Frau war, zog die Decke vorsichtig beiseite, und sah sie ein stückweit nackt, sekundenspäter war ich wieder zu Hause und wachte auf. Ich hatte dröhnende Kopfschmerzen und unmengen Lust Wasser zu trinken.
Was ich nicht verstand ist, dass ich nicht durch den Spiegel kam, meine Zielortung war auch katastrophal, denn da wollte ich ja ursprünglich nicht hin, und eigentlich hatte ich auch vor mich im Spiegel zu sehen, was ich aber als Ziel vor dem Traum mir definierte, daran aber im Traum nicht dachte. Ich sah mich vor dem Spiegel nicht, gar nicht. Zudem weiss ich nicht, in welcher Zeit ich war, mittlerweile nahm ich mir vor nächstes mal nach einem Kalender zu suchen, und ein Ortsschild zu finden. Aber wie gesagt Ziel- und Zeitortung, tja, man muss habe ich festgestellt sehr exakte Befehle geben, aber kennt sich jemand mit der Ziel- und Zeitortung aus, ich will selbst bestimmen wo ich weiter erlerne und nicht, dass ich irgendwo in einem Komplex, keine Ahnung wann, bin. Kann es auch sein, dass Raum und Zeit in der Astralwelt verschwimmt ? Ich sehe auch,nicht wie ab und an beschrieben, die Energien der Personen, sondern heute sah ich sehr real die Frau.
Ach und eines auch noch, Kälte und Wärme- bzw. Hungerempfinden hatte ich gar keins. Es geht mehr ins allgemeine Gefühl des unbehagens oder behagens.
es ist völlig normal, dass du bei deinen ersten Reisen noch nicht alles kannst und mit vielen Dingen Schwierigkeiten hast. Du bist sozusagen noch in der Experimentierphase und probierst gerade aus, was "geht" und was (noch) nicht.
Wenn du irgend was noch nicht kannst, ist das eher ein persönlicher Schutz für dich. Manche brauchen z. B. viel länger, bis sie ihre Wohnung/ihr Haus verlassen können. Der Grund, weshalb das am Anfang oft nicht klappt ist die von dir beschriebene Orientierungslosigkeit und wird möglicherweise durch die eigene, unbewusste Angst ausgelöst. In der gewohnten Umgebung kann man auch vieles ausprobieren und fühlt sich anfangs auch sicherer. Andere wiederum können schon sofort woanders hin und nehmen sich mitunter zu viel vor. Manche probieren es danach nie wieder, weil sie froh sind, wenn sie am Ende überhaupt zurückfinden.
Astral geht alles anders, z. B. schneller, ohne Zurücklegen einer Strecke, ohne Zeitverlust beim Ortswechsel und vor allem bewegt man sich nicht mehr körperlich sondern mental, auch wenn es anders erscheint. Ebenso gibt es auf der Ebene Zeit und Raum in unserem Sinne nicht mehr, so dass du, wenn du nicht aufpasst, tatsächlich in einer anderen Zeit landen kannst und nicht mehr weißt, wann oder wo du bist.
Um an einen bestimmten Ort zu kommen muss die Ortsangabe tatsächlich so genau wie möglich bestimmt werden, nicht nur in Form von Name, Straße, Hausnummer und Ort, sondern du musst den Ort gleichzeitig "wissen", "kennen", fühlen, usw. Es nützt beispielsweise nichts, wenn du nur an ein bestimmtes Haus und eine bestimmte Person in München denkst, aber gleichzeitig das Ferienhaus aus dem letzten Urlaub im Gefühl hast und dich eher dort hingezogen fühlst. Dann landest du überall anders - aber an keinem der beiden Orte. Deshalb ist es auch in diesem Fall besser, erst mal zu üben, bekannte Orte in der Nähe zu erreichen - und wenn es nur der Bäcker auf der Ecke in deiner Straße ist. Klingt langweilig, aber es hilft mehr, als die ganze Palette auf einmal durchzuprobieren und von einem Experiment ins andere zu springen.
Was mir im Nachhinein auffiel ist, hatte ich Astralreisen oder waren es luizide Träume ? Woran kann ich es erkennen ? Und was hat es mit dem Spiegel auf sich ?
Bezogen auf die Frau, die dort lag, da muss ich sagen, es zeigten sich körperliche Reaktionen und ich war sofort wieder im Körper, das ging binnen sehr sehr kurzer Zeit, wo ich etwas benommen war, ich sah noch zum Schluss etwas Licht, son Lichtkegel, aber dann war ich wieder daheim angekommen.
so wie du es beschreibst, klingt es eher nach Astralreisen. Luzide Träume finden aber auch schon auf einer Astralebene statt und manchmal vermischt sich beides, so dass man auch mal vom luziden Traum zum Astralreisen springen kann und genauso wieder zurück, ohne dass man jetzt selbst den Unterschied merkt. In deinem Fall tippe ich eher auf Astralreisen.
Mit Spiegeln kenne ich mich nicht so aus, hatte aber auch schon mal ein etwas anderes Spiegelerlebnis bei einem ehemaligen Bekannten. Er wohnte damals in einer kleinen Dachwohnung, in dem er nur durch Raumteiler angedeutete Zimmer hatte, also Schlafecke, Wohnzimmerecke, Küchenecke... und er hat im Schlafzimmer nie das Fenster (Erkerfenster) zugezogen. Direkt gegenüber hatte er einen Spiegel. Somit hatte er zwei "Spiegel" gegenüber. Bei einem (abgesprochenen!) Besuch bin ich da irgendwie zwischen Spiegel und Fenster hängengeblieben. Seitdem sehe ich Spiegel eher als Störfaktor und bin ihnen eher aus dem Weg gegangen. Kann dir also leider nichts dazu sagen.
Eine Frage hätte ich .
Ich weiß nicht ob ihr die Geschichte kennt ,
aber immer zur Weihnachtszeit kommt eine Geschichte
auf SuperRTL mit einem Mann der grimmig ist und dann von verschidenen
Geistern aufgesucht wird und der gleichen.
ich hab mich mal mit einem Geistheiler unterhalten,er meint, dass der Spiegel die Energie wieder reflektiert, sodass man als "Energie-Körper", ich betrachte das mal so, nicht durchkommen kann, keine Chance. Bezogen auf die Geister, hm...ich denke es ist abhängig von deiner eigenen Einstellung und dem was an Blockaden in Dir ist. So wie es in den Wald reinschallt, so schallt es raus, so kann ich es mir nur vorstellen, denn ganz ehrlich, für mich war die Erweiterung von Reise 1 bis Reise 5 eine Persönlichkeitsentwicklung oder vielmehr die der Seele. Geister sah ich noch nicht, aber was jetzt verstorbene anbelangt, hm...das glaub ich schon. Ich las mal in einem Artikel, dass Verstorbene in der Astralebene unter anderem sowieso da sind. Die Frage ist nur, was Du da suchst, denn bislang war meine Erfahrung die, dass ich ja nach speziellen Dingen gesucht habe, vielleicht orientiert sich darin das, was einem in der Astralebene begegnet. Es ist ja ein Sammelsorium von innerlichen Kurzbefehlen. Ich las hierzu auch, dass wenn man auf ein freundliches Gesicht trifft, dann ist es eigentlich in einem selbst, genauso wie "fürchterliche" Geister. Charaktere Bezüge ordne ich erstmal da ein..., aber ich bin ja noch Anfänger :-).