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14.05.2010, 17:21
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #31
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Para-Padawan
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 39
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Die allerwenigsten Mörder oder Täter hören Stimmen? Dann lasse Dir Geständnisse geben,in denen fast alle sagen, es geschah aus Gründen,die sie nicht erklären können,oder,dass sie für diese Sekunden nicht sich selbst waren oder sogar Befehle von einem inneren Druck befolgten !
Wie auch früher diesen bösen Befehlen folgte ( ich tötete nicht, aber fast durch eine Vodoo-Puppe,wie erwähnt-ich tat anders weh ),und heute habe ich von Jesus den inneren richtigen Drang etwas zu tun und nicht auf Wolken-so ein Schmarrn !!!!!!!! Auch sehe ich Visionen, die schon im alten Testament fast alle hatten, oder es sogar schon da beschrieben wurde, dass ( erst auf Papierrollen, später in die Bibel) einige Menschen immer diese Gabe für immer hätten. Ich habe sie.
Nochmal zum Knast. Eine vergewaltigte Frau verarbeitete nur das Erlebte,indem sie die Gefangene nach ihrem Motiv befragte. Daraus erkennt man auch diesen Druck zum Bösen!
Eine Kartenlegerin ( Buchtitel von ihr-Sinn des Lebens) wurde irgendwann von Dämonen aufgefordert,das Abwaschwasser zu trinken,sonst würde ihrer Familie etwas passieren .
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14.05.2010, 17:26
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #32
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Registriert seit: 26.06.2009
Beiträge: 0
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Zitat:
Zitat von marleeeen
Die allerwenigsten Mörder oder Täter hören Stimmen? Dann lasse Dir Geständnisse geben,in denen fast alle sagen, es geschah aus Gründen,die sie nicht erklären können,oder,dass sie für diese Sekunden nicht sich selbst waren oder sogar Befehle von einem inneren Druck befolgten !
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Ich kann Dir ebenso Geständnisse verfassen, in denen das steht. Fakt ist, dass die Strafe ganz anders ausfällt, wenn man sagt, dass man Stimmen gehört hat oder den Drang hatte, etwas zu tun.
Aber wir drehen uns hier im Kreis...
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10.06.2010, 00:43
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #33
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Registriert seit: 18.02.2010
Beiträge: 0
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Hallo,
will mich mal wieder melden --- in meinem Beruf habe ich leider nicht allzu oft die Möglichkeit des Internetzugangs
Vielen Dank erst mal an dich, @Cedrak, daß du das Thema aufgegriffen hast. Ich hatte es vorgehabt, aber du siehst es ja, dann bin ich wieder Wochen+Monate "weg".
Die Luft ist aus diesem Threadt schon wieder etwas raus (letzter Beitrag 14.05.) aber das Thema "Christliche Kirche oder nicht" ist ebenso zeitlos wie es in den letzten Monaten populär war (Kinderschändung).
Womit ich fast schon beim Thema bin.
Was hat Kinderschändung mit Gott zu tun ?
Was hat Inquisition mit Gott zu tun ?
Beides hat aber offenbar unmittelbar mit der Kirche zu tun.
Es ist verdammt schwierig, sich vorzustellen, was das Vergewaltigen von Kindern bzw. das Quälen von Menschen mit einer "Institution der Nächstenliebe" (Kirche) zu tun haben soll. Und dennoch wird es fabriziert. Nicht nur im "dunklen Mittelalter", als die Menschen "dumm und unaufgeklärt" waren, sondern in unserer Zeit, mit Radio, Fernsehen WLAN und Internet, und oft direkt vor unserer Haustür des 21ten Jahrhundert.
Wenn die Kirche GUT ist (wir lernen es ja in der Schule) ... würde es nicht heißen, daß Quälen+Vergewaltigen ebenfalls "GUT" ist? Könnte doch der eine oder andere zumindest auf diesen Gedanken kommen .
Wenn "GUT + SCHLECHT" auch so einfach nicht zu trennen sind ("Die dunkle und die helle Macht gehorchen dem selben Herrn", ich schrieb schon mal darüber) so ist es dennoch nicht vereinbar mit den "Normen", die jeder von uns in sich trägt, in seinem Herzen. Ich will mal "mathematisch" versuchen, die Ableitung darzustellen (aber nur quick+dirty, nichts besonderes): Wenn Quälen (z.B. Inquisition) "SCHLECHT" ist, die Kirche dies aber angewendet hat (z.B. Hexenverfolgung) hieße das nicht zwangsläufig, daß auch die Kirche "SCHLECHT" ist? (die Crossover-Frage, ob es wiederum "GUT" ist, "DAS SCHLECHTE" zu quälen, soll außer acht gelassen werden, denn das führt uns an der Nase herum im Kreis). Setzt man weiterhin "KIRCHE=SCHLECHT" und "KIRCHE=GOTT" mathematisch gleich, ergibt sich der logische Schluß "GOTT=SCHLECHT".
So, an dieser Stelle sollte man mal aufhorchen und ein Veto einlegen!
Wenn GOTT=SCHLECHT, welchen Sinn hätte dann das (gläubige) Leben noch?
Verbinden wir Menschen Gott nicht mit "DEM GUTEN"?
Verfolgen wir den Weg trotzdem mal weiter (es ist ja nur theoretisch): Wenn das Gleichungsergebnis "GOTT=SCHLECHT" offenkundig "FALSCH" ist, der Rechenweg dorthin aber (scheinbar) "RICHTIG" war, wo ist dann der Fehler? Das kann nur heißen, daß (mindestens) einer der Therme falsch ist. Ändert man "KIRCHE=GUT" stimmt alles wieder. Das kollidiert aber mit der als "SCHLECHT" definierten Inquisition. Was nun? Nun, am verdächtigsten, den Fehler zu enthalten, scheint die Gleichstellung "GOTT=KIRCHE" zu sein. Verdächtig, synthetischen Ursprungs zu sein. Diejenigen, die mich wegen dieser Überlegung (es ist nicht meine Überzeugung, sondern nur eine ÜBERLEGUNG) jetzt steinigen, mögen innehalten: Die Gleichstellung "GOTT=GUT" bleibt nach-wie-vor bestehen (und die werde zumindest ich auch nicht in Frage stellen).
Welchen Grund gibt es dann aber noch, sich hinter die Kirche zu stellen? Wenn gilt "KIRCHE <> GOTT", würde dann nicht jeder, der sich FÜR die Kirche stark macht, gleichzeitig GEGEN den Gott stellen?
Das Ergebnis "GOTT <> KIRCHE" jedoch ergibt sich aus den vorgenannten, zugegebenermaßen sehr stark vereinfachten Gleichsetzungen. Ein schwieriges Thema also, welches in der Diskussion niemals zu einem "fertigen Ergebnis" zu führen scheint. Was jedoch "im Netzwerk" immer geleistet werden kann, ist die stetige Annäherung an die "Wahrheit". Das Wort "Wahrheit" in Gänsefüßchen, weil es wahrscheinlich mehrere derer gibt.
Diskutiert werden könnte nun noch die Frage
I. "Ist die Gründung der Kirche eine irdische/menschliche Idee?"
II. "oder nicht" ?
Heißt:
I.
Irdisch: Die Kirche ist eine Vereinigung (religiös oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt), mit einem wirtschaftlichen Zweck gegründet, "unser Bestes" zu wollen, nämlich unser Geld. Das muß nicht heißen, daß der GOTT erfunden worden ist, oh nein. Man hat "ihn" sich einfach zunutze gemacht, im Sinne einer Trittbrettfahrerei. Der Gott ist dabei die Schnittstelle zum Innersten des Menschen (GOTT=GUT). Fast jeder glaubt an einen Gott. Fast jeder wird "seinen Gott" verteidigen. Daher ist die "Schnittstelle Gott" eine sehr starke Schnittstelle. Dies haben die Kirchengründer (römisches Reich) erkannt und - ganz geschickt! - die Gleichstellung "KIRCHE=GOTT" synthetisch ins Leben gerufen und unter den Menschen verteilt. Und wer "nicht spurt" (das Schema hinterfragt) wird verbrannt! Durch den Schachzug "KIRCHE=GOTT" ergibt sich (wie o.g.) im Ergebnis "KIRCHE=GUT". Die Kirche, menschlich gegründete Institution, IST DAMIT GOTT! (jedenfalls am Papier). Mit den Folgen, daß jeder, der sich gegen die Kirche stellt, auch automatisch gegen Gott stellt. Daß dies falsch ist, erkannte der einfache Mensch der vergangenen Jahrhunderte nicht bzw. er durfte es auch nicht erkennen, weil, gerade im Mittelalter, jegliche Hinterfragung des Beeinflussungs-Regelwerks "KIRCHE=GOTT" sogleich in "Blut und Rauch" aufgelöst wurde.
Hat sich nie jemand die Frage gestellt, warum die Kirche so reagiert?
Hätte es ein Gott nötig, Menschen zu bestrafen und zu quälen, nur weil diese Ihren Kopf benutzen, um nachzudenken? Ist der Kopf denn nicht zum Nachdenken? Unter der Annahme der Existenz Gottes: Hat er dem Menschen den Kopf nicht gegeben, damit dieser nachdenken kann? Und gleichzeitig soll er es nicht ... Nachdenken wird unter Strafe gestellt? Nein Nein, hier stimmt etwas grundlegendes nicht ... wir dürfen nicht aufhören, nachzudenken - das ist die Nachricht "zwischen den Zeilen".
II:
Nicht irdisch (Abstecher in die Esoterik)
[Theorie ANFANG]
Zunächst zwei Fragen:
1. Hat die Kirche den GOTT geschaffen? Ich denke, NEIN
2. Hat Gott die Kirche geschaffen? Nach dem Vorgenannten mag sich jeder selbst sein Bild machen.
Und die Komplementärfragen:
3. Hat die Kirche den Teufel geschaffen? Diese Antwort ist schon schwieriger ...
4. Hat der Teufel gar die Kirche geschaffen?
Frage (4) ist eine interessante These.
Abgeleitet aus folgender Überlegung:
Einen Gott, der einen Teufel vergewaltigt, kann man sich schlechter vorstellen als ein Teufel, der einen Gott vergewaltigt. Einfach aus der Überlegung heraus, daß ein Gott überhaupt niemanden vergewaltigt.
In Anknüpfung an das oben genannte könnte man sehr gut weiter diskutieren. Die Annahme, daß es GOTT und TEUFEL gibt, sei jetzt mal als "gedanklich verbindlich" in den Raum gestellt (also bitte keine Diskussionen über "JA, gibt es" und "NEIN, gibt es nicht", das ist Stoff für ein eigenes Thema), wobei die Unterscheidung zwischen "TEUFEL" und "DÄMONEN" ebenfalls nicht geführt werden soll, sondern beides exemplarisch als "TEUFEL" gelten soll.
Einschub:
Ich bin mir nicht sicher, ob man "hier" überhaupt über "so etwas" reden kann. Obwohl der Name "Parapsychologie.de" dazu einlädt, es doch in diesem Forum sehr oft zu bösartigen Einreden kommt, falls man, jedenfalls in der Ansicht "einiger", zu sehr "parapsychologisch" wird, also ins Detail dessen geht, für das dieses Forum eigentlich geschaffen worden ist. Verstehe es, wer will ... wäre jedenfalls schade um die Gedanken, die "man" (z.B. ich) hier einwerfe, auch wenn es "nur" Gedanken sind und diese sich vielleicht im Nachhinein als falsch herausstellen. Brainstorming lebt z.B. von dieser "Technologie der unsortierten Gedanken" - und es lebt gut.
Mit der Frage bzw. dem UNTERTHEMA, das ich gerne diskutieren würde bzw. wo ich einen Ansatzpunkt bereitstellen möchte, zu dem es vielleicht eine Diskussion gibt (ich werde es nicht sehr lange mitverfolgen können, dann bin ich leider wieder offshore), also mit der Frage/Thema wie folgt: DIE KIRCHE ALS MACHWERK DES TEUFELS schließe ich meinen Beitrag.
Meine Gedanken zu diesem (nur theoretischen!) Denkmodell ist folgender:
Wie kann es menschlich sein, was die Kirche in Jahrhunderten getan hat?
Liest man im Internet nach, und ich habe es getan und ein "buntes Link.wirrwar" hinterlassen (wie mir hier mal vorgeworfen wurde) jedoch ich konnte es gar nicht glauben und kann es immer noch nicht ... welch grausame Ideen Menschen haben
--- und ich bin auch ein Mensch
--- und muß mich dafür schämen
--- oder sind die Ideen des Mittelalters gar nicht von Menschen ????
Ich werde anschließend noch ein paar Infos aus dem Internet posten (bitte Admins, ich weiß, Copy&Paste ist nicht gerne gesehen, es ist auch nur auszugsweise). Ihr werdet dann sehen (falls "das Internet" stimmt, was ja auch hier gerne bestritten wird ..) daß die letzten Hexenverbrennungen im Auftrag der (römisch) katholischen Kirche nicht im Mittelalter stattfanden, sondern es gerade mal 70 Jahre her ist (nur hieß es nicht Hexenverbrennung) und es waren keine "wenigen Einzelfälle", sondern Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen (die Kirche selbst spricht von 800.000 bis 900.000, schweigt aber zu den Details), die gefoltert, gequält und dann lebendig verbrannt worden sind. Und es war NICHT in Afrika (obwohl auch Ruanda katholisch mitinszeniert war), sondern keine 2000km von ROM entfernt --- Mitten in Europa! NEIN, ich meine nicht das III. Reich (wo man die Juden wenigstens vergaste, bevor sie verbrannt worden). Dort, wo ich meine, wurden die Menschen lebendig verbrannt - im 20ten Jahrhundert, direkt vor unserer "Haustür" ...
kleine Kinder lebendig aufgespießt (gepfählt) ...
Menschen (lebendig) die Augen ausgestochen, um aus den Augen eine Halskette zu basteln ...
... dasselbe mit Zungen ...
Nichts, was man sich schrecklicher ausmalen kann, was nicht passiert wäre, heute vor 70 Jahren. Und das soll das Werk von Menschen sein ??? Never, sorry.
Gibt es Dämonen?
Lautet die Frage wirklich so?
Oder sollte die Frage lauten : Sehen wir ES denn nicht ...?
Wir haben Augen. Ohne zu sehen?
Wir haben Ohren. Ohne zu hören?
Wir lesen Zeitung. Ohne zu verstehen?
Und wenn wir nicht aufpassen, wird die Tür wieder aufgestoßen.
Die Tür zum Dämonenreich
[/Theorie ENDE]
und tschüs
euer Malefiz
PS: Etwaige Emotionsunterstellung ist unbeabsichtigt, sofern zutreffend, mögt ihr euch das wegdenken. Danke.
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10.06.2010, 00:56
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #34
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Registriert seit: 18.02.2010
Beiträge: 0
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Dies ist ein Auszug aus folgender Seite
http://173738.homepagemodules.de/t11...T-I-K-A-N.html
Ich kenne weder den Wahrheitsgehalt noch den plotischen Ursprung dieser Site, jedoch dürfte außer Frage stehen, daß die Ustascha um einiges grausamer und unmenschlicher waren als das III. Reich, obwohl es uns kaum bekannt ist.
[10] 1941-1945 A.D. — Des „VATIKANS Holocaust” ereignet sich in Kroatien. Obwohl hauptsächlich gegen serbisch-orthodoxe Christen gerichtet werden ebenso viel kleinere Anzahlen von Juden und Zigeunern ins Visier genommen. Dieser abscheuliche, barbarische und primitive Genozid wird von RÖMISCH-KATHOLISCHEN Geistlichen geplant, orchestriert und dirigiert – hauptsächlich von FRANZISKANISCHEN Mönchen, Ordensbrüdern und Priestern, zusammen mit hochrangigen JESUITEN. Der römisch-katholische, kroatische Führer Ante Pavelic verbündet sich mit hochrangigen RÖMISCH-KATHOLISCHEN Prälaten, wie dem JESUITISCHEN Monsignor Aloysius Stepinac (Erzbischof von Zagreb) und dem JESUITISCHEN Monsignor Ivan Saric (Erzbischof von Sarajevo), um die RÖMISCH-KATHOLISCHEN Ustascha-Militäreinheiten dazu zu benutzen, 600.000 bis eine Million unschuldiger serbisch-orthodoxer Männer, Frauen, Alte und Kinder zu foltern und abzuschlachten. Dieser religiöse Genozid beinhaltet die brutalsten Formen von Folter, Zwangskonvertierungen, Menschenverbrennung bei lebendigem Leib, Vergewaltigung von und Mord an Mädchen und Frauen, Aufspießen von kleinen Kindern auf Pfähle bei lebendigem Leib, Ausstechen von Augen der Opfer um Halsketten daraus herzustellen, zu Tode Verhungernlassen von Kindern, Begrabung von Opfern bei lebendigem Leib, Kreuzigung von orthodoxen Priestern an Holztüren, und einige andere Gräueltaten, bei denen ich nicht das Gefühl habe, sie sollten in einem Artikel geschrieben stehen. RÖMISCH-KATHOLISCHE Geistliche beraten nicht nur häufig die römisch-katholischen Ustascha-Militäreinheiten, wie zu foltern und zu morden sei, sondern beteiligen sich sogar auch an den Grausamkeiten. Ein Franziskanermönch mit dem Namen „Vater” Miroslav Filipovic fungiert als der grausame Lagerkommandant bei Jasenovac (eines der schlimmsten unter den Konzentrationslagern).
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10.06.2010, 12:16
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #35
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Para-Novize
Registriert seit: 11.05.2010
Beiträge: 65
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Guten Morgen,
ich finde den Beitrag von Malefiz richtig gut. Den Gedanken kann ich nur zustimmen. Die Kreuzzüge wurden ja auch von der Kirche ausgerichtet, um das heilige Land zu befreien. - Zu Befreien - wie kann man das nur von sich behaupten wenn man hundert tausende Männer in den Krieg schickt nur weil man der Meinung ist das das "heilige Land" ihres sei! Eine Anmaßung in meinen Augen. So als würde man einfach eine Tatsache dahinstellen und sich damit rechtfertigen eine höhere Macht hätte mir das so gesagt und die liegt ja immer richtig, wie die Kirche so schön zu sagen pflegt.
Seit der Gründung kurz nach dem Tod Jesus, ging es doch eigentlich nur noch bergab und die Kriche begann systematisch sich auszubreiten und ihre Macht zu bestärken. Jede Religion die sich ihnen in den Weg stellte wurde, man höre und staune, nicht durch Worte besiegt, sondern gewaltsam ausgelöscht oder gezwungen überzutreten. Ich sehe darin wenig Nächstenliebe.
Im Grunde bis heute geht dieser Kreislauf weiter und wenn man die Kirche, selbst in der heutigen Zeit noch darauf anspricht, bekommt man nur Ausreden, Ausflüchte oder wird sofort zurückgewiesen.
Die Kirche hat ein ganz tolles (Schein)-Bild geschaffen. Nach Außen hin denkt jeder es ist eine Gemeinde die nur Gutes will und den Menschen Schutz und Geborgenheit bietet. Das mag stimmen, denn allen Mitgliedern geht es genau so wie die Kirche es ihnen verspricht.
Die schlechten Aspekte werden aber einfach nur runtergespült.
Ich denke auch das man die Schuldfrage nicht beim Christengott suchen muss, sondern in der Kirche. Diese machte sich nähmlich ihre Macht zu nutze und misbraucht sie, bis heute.
Der Christengott mag wirklich ein guter Gott sein, denn er trifft nur gute Entscheidungen... hmmm.. . .. ähm, ja wenn man nur die richtigen Entscheidungen trifft wenn man sich ganz sicher sein kann, das es auch die richtigen Entscheidungen sind, dann macht man nur Gutes. Aber im Zweifelsfall hält er sich immer raus. Er hält sich seit... hmmm... wie lange heraus - ich denke mal seit etwa 2000Jahren hält er sich von allen Entscheidungen raus und konnte damit also auch keine Falschen treffen! Wenn ich falsch liege mit meiner These korrigiert mich.
Die Menschen suchen seit Ewigkeiten Zuflucht und Schutz in der Kriche. Das kann man aber auch anders aufrollen. Wer ja nicht dazu gehört kriegt auf die Glocke. Wenn ich nur traktiert werde und mir versprochen wird "wenn du zu uns übertrittst lässt das nach" dann trete ich irgentwann über. Die Kirche sagte dann oft; "Sie haben nachgegeben und den richtigen Weg erkannt"... eigentlich wollten sie die Schmerzen nicht weiter ertragen, oder?
Ich finde die Kriche sehr arrogant und nicht kritikfähig. Das sage ich nur aus eigener Erfahrung. Ich fand es immer toll im Konfirmationsunterricht solche Themen anzusprechen und das wurde dann jedes Mal einfach nur heruntergespielt. Mit der absolut falschesten Freundlichkeit haben die einem dann immer erklärt das man damit völlig falsch läge und dass das ja eigentlich richtig war was die Kirche gemacht hat. Ich habe mich dann von der Kriche abgewandt, weil mir nicht gefallen hat wie die Art dort war, das man nicht mit den Leute reden konnte, man redet gegen eine Wand, man bekommt so rein garkeine Einsicht zu spüren, sondern das Gegenteil. Äußert man Kritik so merkt man schnell, das der Angesprochene einem schnell klarmachen will, dass man selber gerade abgrundtief schlecht denkt! Wie gesagt ich versuche hier niemanden schlecht zu machen, sondern spreche ja nur aus was meine Erfahrungswelt hergibt und sehe der Realität ins Auge.
Das also auch bitte nicht falsch verstehen.
Jeder sollte auch zugeben können, wenn man etwas falsch gemacht hat, bzw sich verrannt hat. Selbst die moderne Wissenschaft hat das schon teilweise gemacht, natürlich nicht so das sie sagen "alles was wir sagen ist falsch" oder ähnlich. Sie geben nur zu nicht weiter zu kommen. Ich kenne sogar zufällig einen Professor der Physik und der hat mir vor 3,4 Jahren schonmal erklärt; "Hier beginnt die moderne Wissenschaft und hier ab dem Punkt - auf einer Skala von 1 bis 100 ging dieser Weg nur bis 20 - dort hört jede Wissenschaft auf und dort beginnt das, was die Wissenschaft nicht erklären kann und auch nie wird." Die Kirche hat sich aber schon länger verrant, als die Wissenschaft, soviel ist denke ich mal klar
Ich möchte mal auf das Thema zurückkommen das man hier vor einem Monat etwa besprochen hat. Mit den Mördern und den angebliche Stimmen im Kopf.
Ich finde das etwa albern alles bösen Geistern in die Schuhe zu schieben, nur weil die Verbrecher Sätze raus bringen wie "ich wusste garnicht was passiert ist" "ich war garnicht richtig bei mir" "mir wurde das eingerdet" oder "meine Hand wurde wie von Geisterhand geführt"... wenn ich ein Verbrecher wäre, würde ich beim Verhör natürlich sofort zugeben, das ich es war und schildern wie blutig alles war, wie viel Freude es mir gemacht hat und überhaupt... Natürlich NICHT!
Die versuchen natürlich jedem die größten Lügenmärchen aufzutischen die es überhaupt gibt. Ausflüchte die ihnen vielleicht die Haut retten können, wenn sie sich nur ein genügend gutes Märchen ausdenken und es auftischen. Die Leute wissen ganz genau was sie machen und sie wissen auch warum sie es tun. Oder seit wann ist das Wort eines Verbrechers so viel wert? Es liegt in der Menschlichen Natur! Das ist etwas ganz Normales! Und es wird niemals eine Zeit geben in der das abgeschafft wird oder ein Umdenken stattfindet. Auch wenn das kein schöner Gedanke ist, aber es ist nunmal bittere Realität....
Nochmal ein Wort zum Christengott. Wie gesagt er hält sich raus, seit ewiger Zeit. Meine These deshalb weil;
- wieso lässt er solche Gräultaten zu
- wieso lässt er Kriege zu(waren ja einige)
- warum lässt er zu das Menschen so schlecht leben und andere so unendlich viel besser.
Wenn der Gott so gutmütig wäre wie er immer beschrieben wird, dann hätte er sich eigentlich darum kümmern müssen oder? Wenn nicht, dann hält er sich also raus.
Nochmal, das soll niemanden angreifen sondern nur zeigen wie meine Meinung zu dem Thema ist sowie meine Erfahrungswelt.
Gruß
Herk
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10.06.2010, 20:22
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #36
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Registriert seit: 18.02.2010
Beiträge: 0
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Hallo,
beim Lesen des Beitrags von @Herkules (danke erstmal) ist mir was aufgefallen, was vielleicht Wort finden sollte.
Zitat:
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Der Christengott mag wirklich ein guter Gott sein, denn er trifft nur gute Entscheidungen... hmmm.. . ..
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Ich will das mal anhand einer Frage versuchen, darzustellen.
Ist es sinnvoll, von einem "Christenwetter" zu sprechen?
Auf die Idee käme wohl keiner.
Warum aber redet man -speziell- von einem "Christlichen Gott"?
Es gibt doch auch Anhänger anderer Religionen, diese sollten nicht zurückgestoßen werden.
Um mal ketzerisch zu werden:
Ist Gott nicht in jedem von uns?
Ist er nicht einfach da, ohne von der Kirche moderiert werden zu müssen?
Die "Stimme im Ohr", die einem sagt: tu's nicht
Das "Gefühl, was man tun und lassen soll".
IST GOTT DAS GEWISSEN
Damit würde sich jede Diskussion erübrigen, denn ein Gewissen kennt keine Landesgrenzen
... und die Begriffe "gut + böse" werden transparent
Aber diese Diskussion gehört nicht in dieses Thema.
Cedrak hat nur Diskussionen "rund um Inquisition" erbeten.
Viele Grüße
Malefiz
Daß die Menschenverbrennungen der katholischen Kirche (übrigens konnte Luther das auch recht gut) noch keine 70 Jahre her ist, wißt ihr ja jetzt, vielleicht schreibe ich nachher noch über Politik+Kirche im Zusammenhag mit Inquisition+Folter+Massenbeeinflussung, im 21ten Jh. --- in D.
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10.06.2010, 20:53
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #37
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Registriert seit: 18.02.2010
Beiträge: 0
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Die Opfer wurden nicht wie in den deutschen Todeslagern mit Giftgas ermordet, sondern bevorzugt gefoltert, erhängt, brutal erschlagen und erstochen. Zum Einsatz kamen Messer, Äxte, Eisenketten. In vielen Fällen wurden die Opfer auch bei lebendigem Leib verbrannt. In das Nebenlager Stara Gradiska wurden Frauen und Kinder verbracht. Nach Zeugenaussagen wurden ab Februar 1942 Krematorien in Betrieb genommen, um die Leichen zu verbrennen. Nach einer Untersuchung von Slavko und Ivo Goldstein ist die Zahl der Opfer im Konzentrationslager Jasenovac mit etwa 85.000 zu beziffern. Die Studie nennt 30.000 Serben, 15.000 Juden, 20.000 Roma und 20.000 kroatische Oppositionelle, die in Jasenovac durch Mord, Krankheit, Erschöpfung oder Hunger zu Tode kamen. Nach Schätzungen des Simon Wiesenthal Center ist die Ustascha insgesamt für den Mord von 30.000 Juden (75 Prozent der Vorkriegsbevölkerung), 29.000 Roma (97 Prozent) und 600.000 Serben (etwa ein Drittel) auf dem gesamten Territorium des "unabhängigen" Kroatiens verantwortlich.
Einzigartig ist die Rolle der kroatischen katholischen Kirche bei diesen Verbrechen. Kirchenobere wie der 1998 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochene Erzbischof von Zagreb, Alojzije Stepinac, und Erzbischof Ivan Saric begrüßten die Bildung des faschistischen Staatsgebildes. Der Vatikan billigte und unterstützte die Zwangskonversionen, mit denen die Ustascha Tausende othodoxer Serben zum Katholizismus "bekehrte". Zahlreiche Angehörige des Franziskaner-Ordens schlossen sich Ustascha-Einheiten an oder waren in den Konzentrationslagern unmittelbar an den Massenmorden beteiligt. Ein Priester namens Mate Mugos schrieb in einem Aufruf an seine Kollegen: "Bis jetzt haben wir dem katholischen Glauben nur mit Gebetbuch und Kreuz gedient. Die Zeit ist gekommen, dies mit Gewehr und Pistole zu tun." (Rondholz 1991)
Beim Zusammenbruch des "Unabhängigen Staates Kroatien" durch das unaufhaltsame Vorrücken der sowjetischen Armee im April 1945 gelang fast der gesamten Ustascha-Führungsriege die Flucht. Ante Pavelic floh am 15. Mai 1945 mit einer 40-köpfigen Eskorte in Richtung österreichische Grenze. Im Tross führten sie zwei mit Gold beladene Lastwagen mit
....
Quelle: Politik.de
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11.06.2010, 13:07
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #38
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Para-Novize
Registriert seit: 11.05.2010
Beiträge: 65
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Zitat:
Ich will das mal anhand einer Frage versuchen, darzustellen.
Ist es sinnvoll, von einem "Christenwetter" zu sprechen?
Auf die Idee käme wohl keiner.
Warum aber redet man -speziell- von einem "Christlichen Gott"?
Es gibt doch auch Anhänger anderer Religionen, diese sollten nicht zurückgestoßen werden.
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So war das nicht so wirklich gemeint. Jede Religion spricht ja von "ihrem" Gott. Und auch Überlieferungen bringen viele Unterschiede hervor, in Bezug auf Glaubensgrundlagen, Regeln und Gesetze der jeweiligen Religion. Außerdem gibt es verschiedene Vorstellungen über das "jüngste Gericht" bzw. ob der Prophet/Messias schon da war oder noch kommt.
Desshalb spreche ich in diesem Fall vom Chirstengott.
Diese Geschichte mit Kroatien ist schon ziemlich krass und zeigt leider wieder kein besseres Bild der Kirche...
Gruß
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12.06.2010, 12:35
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #39
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Para-Lama
Registriert seit: 28.10.2009
Beiträge: 261
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Es steht natürlich jedem frei ob er überhaupt an Gott glaubt oder wenn eine Institution, wie die christliche Kirche, zwischen sich und Gott duldet oder nicht.
Klar ist dass bei den christlichen Kirchen nicht alles rund läuft und Dinge geschehen die mit "Christ sein" oder "christlichem Glaube" mitunter wenig bis gar nichts zu tun haben.
Das mag daran liegen dass die Kirche von Menschen gesteuert wird und nicht von Gott oder Heiligen, wobei bei letzteren anzumerken wäre dass sie ja zuvor auch Menschen waren.
Die Frage "Warum lässt Gott das zu?" wäre auf jede andere Religion, jede andere Gottwesenheit, auch zu beziehen die Anspruch auf gleichwertige Anerkennung legt.
Meiner Meinung nach hat/haben uns Gott/die Götter dieses Leben und diese Erde gegeben und uns den freien Willen gelassen sie nach unseren Werten zu formen, was wohl sichtlich ein Fehler war.
Offenbar haben wir Menschen die Gebrauchsanweisung falsch verstanden oder schlichtweg nicht gelesen und darum gibt/geben der/die Hersteller keine Garantie.
Natürlich zeichnet die Weltgeschichte ein Bild mit sich konkurrierender Mächte, die wir mal als gut oder auch als böse empfinden.
Auch hier wurde dem Menschen der freie Wille geschaffen auf welche Seite er sich schlägt.
Gerade die katholische Kirche hatte nie mehr Kritiker, seitdem ein deutscher Pabst an der Spitze des Vatikans sitzt und dies vornehmlich von deutscher Seite.
Es liegt mir fern gewisse Vorfälle zu relativieren, zu verniedlichen oder schlichtweg zu leugnen aber es macht mir den Eindruck dass gerade eine gewisse Lobby innerhalb Deutschlands ein Problem damit hat, wenn ein Deutscher eine internationale Führungsposition einnimmt.
Man ist doch seit jahrzehnten umerzogen worden sich, als Deutscher, in kollektiver Massenscham, Eigenbezichtigung, Selbstverleugnung zu kasteien.
Kein Volk dieser Welt übt sich mehr in diesen Disziplinen, hat eine verklemmteres Verhältnis zu seiner Geschichte, verleugnet mehr seine Identität und entschuldigt sich tagtäglich in aller Welt dass es überhaupt geboren wurde, die gleiche Luft atmet und versucht es jedem und allem gegenüber Recht zu tun.
In unserer Gesellschaft nehmen tagtäglich zigtausende von Menschen die carritativen und seelsorgerischen Einrichtungen, der christlichen Kirchen, in Anspruch.
Sei es nun in Form von Sucht- und/oder Schuldnerberatungen, Wohneinrichtungs- in Verbindung mit Therapieplätzen, Sach- oder Geldleistungen usw., unabhängig welcher Konfession.
Mitunter sind gerade diese Begünstigte die größten Kritiker der christlichen Kirchen.
"Christ sein" oder "an Gott zu Glauben" ist offenbar uncool "Odin statt Jesus" oder "Satan inside" scheint hipp zu sein, ala "sind wir nicht alle ein bischen pagan?".
Ich würde mir von verschiedenen Seiten a) etwas mehr Toleranz -die ja immer so ikonenhaft instrumentalisiert wird- für abendländische Kultur und Lebensweise wünschen sowie b) von denjenigen denen dieses zuwider ist dann wenigstens eine gewisse Konsequenz.
Im abendländischen Kulturkreis steht es jedem frei den christlichen Glauben anzunehmen oder nicht ohne dass er als verachtens- und/oder verfolgungswürdig gilt, er kann sich sogar zu anderen Glaubensrichtungen bekennen.
Das ist gut so, war aber leider nicht immer so!
Bei gewissen anderen Ethnien, vor allem mitunter in deren Abstammungsländern, kann die Ablehnung derer Religion tödliche Folgen haben!
Von daher sehe ich zumindest hier das Christentum als eine fortschrittliche, wenn auch monotheistische Religion!
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12.06.2010, 12:56
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Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier Beitrag #40
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Para-Medicus
Registriert seit: 31.05.2008
Ort: in einer harten realen Welt
Beiträge: 766
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AW: Christliche Kirche oder nicht - Ein großes Blatt Papier
Zitat:
Zitat von Großer Drache
Es liegt mir fern gewisse Vorfälle zu relativieren, zu verniedlichen oder schlichtweg zu leugnen aber es macht mir den Eindruck dass gerade eine gewisse Lobby innerhalb Deutschlands ein Problem damit hat, wenn ein Deutscher eine internationale Führungsposition einnimmt.
Man ist doch seit jahrzehnten umerzogen worden sich, als Deutscher, in kollektiver Massenscham, Eigenbezichtigung, Selbstverleugnung zu kasteien.
Kein Volk dieser Welt übt sich mehr in diesen Disziplinen, hat eine verklemmteres Verhältnis zu seiner Geschichte, verleugnet mehr seine Identität und entschuldigt sich tagtäglich in aller Welt dass es überhaupt geboren wurde, die gleiche Luft atmet und versucht es jedem und allem gegenüber Recht zu tun.
In unserer Gesellschaft nehmen tagtäglich zigtausende von Menschen die carritativen und seelsorgerischen Einrichtungen, der christlichen Kirchen, in Anspruch.
Sei es nun in Form von Sucht- und/oder Schuldnerberatungen, Wohneinrichtungs- in Verbindung mit Therapieplätzen, Sach- oder Geldleistungen usw., unabhängig welcher Konfession.
Mitunter sind gerade diese Begünstigte die größten Kritiker der christlichen Kirchen................................
..........................
Im abendländischen Kulturkreis steht es jedem frei den christlichen Glauben anzunehmen oder nicht ohne dass er als verachtens- und/oder verfolgungswürdig gilt, er kann sich sogar zu anderen Glaubensrichtungen bekennen.
Das ist gut so, war aber leider nicht immer so!
Bei gewissen anderen Ethnien, vor allem mitunter in deren Abstammungsländern, kann die Ablehnung derer Religion tödliche Folgen haben!
Von daher sehe ich zumindest hier das Christentum als eine fortschrittliche, wenn auch monotheistische Religion!
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......deinen Worten kann man eigentlich kaum noch was hinzufügen, da sie die Realität, auch mit all seinen Nebenwirkung anschaulich darstellen.
Die z.T. sehr einseitigen und emotionalen Einwürfe sollten aber auch mal dazu führen,
mal etwas weiter über den Tellerrand zusehen, denn die angeprangerten Missstände gibt es bei jeder „weltanschaulich“ –geprägten Vereinigung.
Jede Zeitepoche bringt seine ihr eigene Denkungs- und Handlungsweise mit sich.
Die Geschichte lässt sich nicht mehr umschreiben, aber man kann etwas daraus lernen.
LG Percor
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