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Interessant finde ich das Gefuehl das man dabei hat - egal in welche Worte man das zu packen versucht und egal ob man das nun logisch oder sonstwie angeht - wenn man das Gefuehl hat, dann ist es ein Déjà-vu - öhm -jedenfalls empfinde ich das dann so.
hi,
auch auf die Gefahr hin das ich zu wissenschaftlich klinge möchte ich meine Theorie dazu abgeben.
Ich könnte mir vorstellen das ein Déjá-vu dadurch entsteht das sich zwei Phasen kurzzeitig annähern und dadurch eine Überlagerung entsteht.
Eine Phase ist eine ganz bestimmte Schwingung in der jedes Atom in einem Universum schwingt, die verschiedenen Universen liegen übereinander, so könnte man es glaube ich am besten beschreiben, wenn man die Phase wechseln will muss man eigentlich nur die Atome in eine andere Schwingung versetzen.
Auf jeden Fall zurück zum eigentlichen Thema, wenn sich diese Schwingungen für kurze Zeit irgendwo angleichen und man zufällig sich dort befindet wo das stattfindet könnte man etwas warnehmen was erst passieren könnte das sich die Phasen nicht hundertprozentig gleichen und dadurch etwas weiter vor oder zurück in der Zeit liegen. Würden sich die Phasen komplett angleichen dann würde unsere Raumzeitdimension zerrissen, also bitte keine Experimente damit, denn wir wollen doch nicht unser Universum aus den Angeln reisen und am Ende ein Multiversum erschaffen das aus reiner Energie besteht. dann gäb es diese Forum nämlich nicht mehr.
Der Versuch mit der Phasenannährung würde ja implizieren, dass das Universum (und es gibt nur eines, da Universum bedeutet, dass alles was existiert, das Universum ist.) nur eine Suppe aus Atomen ist. Auch der Körper wäre demnach nur eine einheitliche Suppe aus Atomen und Molekülen, die als Gesamtheit reagieren. Das würde ein ganzkörperliches Organ bedürfen, das diesen Phasensprung wahrnehmen könnte und als Gefühl im Bewusstsein manifestieren.
Viel eher ist es aus der medizinischen Sicht so, dass Gehirnenzyme und Botenstoffe falsch übertragen werden. Ein Erlebnis wird in Blöcken abgespeichert und eine Fehlleistung würde nun bewirken, dass auf den ersten Block zugegriffen wird und plötzlich dessen Inhalt abgerufen wird und mit dem eben Erlebten korrespondiert. Das löst eben dieses Gefühl eines Déjà-vus aus. Dafür spricht auch, dass es stets nur banale Dinge sind, die erlebt werden. Entweder ein Treppenaufstieg oder ein abendliches Gespräch mit einem Freund.
Es gibt noch zig andere mögliche Theorien, welche kurz in dem wikipedia-Artikel erfasst werden können: Déjà-vu
Ich würde es nicht immer für etwas Übersinnliches halten nur weil das Gefühl so stark ist. Das Gehirn funktioniert bei weitem nicht so einwandfrei, wie man wohl denken mag.
ich meine auch das es eher etwas seien muss was mit dem Kopf zu tun hat, aber ich wollte nur mal sagen das so etwas auch möglich seien kann.
und außerdem möchte ich hinzufügen das wir wirklich nur eine suppe aus Atomen sind und das wirklich jedes Atom gleichmäßig schwingt.
Wir sind keine Suppe aus Atomen. Wir sind eine Welt, wo sich Atome sammeln, anders schwingen, miteinander reagieren, zerfallen, sich entwickeln etc. Und vor allem sind die meisten Dinge fest und nicht flüssig; alleine im Körper gibt es abermillionen verschiedene Atomstrukturen.
Aber es ist so das man Atome durch erreiche einer bestimmten Schwingung, dazu bringen kann eine Art flüssige Form anzunehmen. Außerdem gibt es zwar verschiedene Atomstrukturen aber jede ist aus den selben Bestandteilen aufgebaut.
Zum Mikrowellen aus der Mikrowelle. Flüssig werden sie nur, weil die Teilchen so sehr schwingen, und dadurch Hitze erzeugen. Dafür ist aber viel Energie erforderlich und geschieht nicht mal eben auf der Erde.
Das stimmt, dass sie aus gleichen Teilen bestehen. Aber glaubst du nicht, dass du gewisse Unterschiede im Vergleich mit einem Stein oder Luft hast?
Es stimmt schon das zwischen Elementen Unterschiede bestehen, aber auf der Ebenen auf der die Phasenverschiebung stattfindet, gibt es diese Unterschiede nicht mehr.
Nichtsdestotrotz halte ich eine Phasenverschiebung als Erklärung für das Déjà-vu-Phänomen für äußerst unglaubwürdig. Wie erwähnt, wäre dazu ein Organ nötig, das das wahrnimmt und als komisches Erinnerungsphänomen äußert. Denn eine Phasenverschiebung impliziert ja nicht, dass man das Gefühl hat, etwas schonmal erlebt zu haben.
(Zumal eine Phasenverschiebung eigentlich nichts an der Materie ändert oder irgendwelche Auswirkungen hat. Nur der Nulldurchgang der Schwingungskurve wird zeitlich versetzt. Dadurch wird ein grauer Stein kein gelbes Quietscheentchen, an das man sich erinnert =P)
es wäre so zu erklären, das man für Sekundenbruchteile in die andere Phase fällt und da die andere Phase uns um etwas vorraus ist sieht man das was dort passiert und aufgrund eines Verlusts der dafür notwendigen Energie würde man wieder zurückfallen und so das wissen was passieren könnte. Ich sage könnte weil man die Zukunft nich vorhersehen kann. Ich verweise dazu auf das Philadelphiaexperiment. Aber das wäre eine Möglichkeit ein Deja-vu hervorzurufen, allerdings eine ziemlich aufwendige.