Hallo beisammen,
wie man sieht, bin ich "noch" neu hier
Aber ich denke, das ist hier die richtige Forumsrubrik.
Es geht um drei Erlebnisse.
Die genauen Tage weiß ich leider nicht mehr, ich weiß nur noch, dass alle Drei nachts stattfanden. Das Erste um Mitternacht herum, die anderen beiden zwischen 4 und 5 Uhr morgens (zwischen 2 und 3 liegt ungefähr ein Jahr).
Zum ersten Erlebnis muss ich wohl vorweg sagen, dass wir (Mutter, ich und mein Ex-Stiefvater) damals noch in einem Haus in einer Kleinstadt wohnten.
Das Haus selbst hatte eine ganz miserable Schwingung. Gerade die Treppe vom ersten Stock hinunter ins Erdgeschoss, nachts fühlte man sich ständig beobachtet und bedrohnt.
Bei den anderen beiden Erlebnissen wohten wir (Mutter & Ich) schon in einer kleinen 2-Zi-Wo in München. Auch hier fühle ich eine Anwesenheit in der Küche, jemanden der beobachtet, aber keineswegs bedrohlich...
Aber gut...hier meine Erlebnisse
1. Ich war damals 14 Jahre alt und hatte in einem Teil des ausgebauten Dachgeschosses mein Zimmer. Eigentlich schlief ich ganz gut, wachte aber kurz nach Mitternacht auf, eigentlich weil ich zur Toilette musste und weil auch der Mond ziemlich fies durch das Fenster über meinem Bett schien. Ich wollte gerade aufstehen, als ich jemanden an meinem Bettende stehen sah. An sich sah ich nur etwas großes Schwarzes, aber es stand ganz deutlich da. Es wirkte auf der einen Seite zwar irgendwie bedrohlich, aber ich fühlte auf der anderen Seite, dass ich eigentlich keine Angst haben bräuchte.
Nach einer Weile wurde es kleiner oder zog sich in die dunkle Ecke in meinem Zimmer zurück...Ich schaltete Licht an und nichts war zu sehen!
2. In der Nacht schlief ich relativ schlecht. Draußen war ein ätzendes Gewitter, es gab einen Wetterumschwung, drinnen war es bullenheiß etc...
Irgendwann kurz nach vier in der Früh wachte ich auf, irgendwie merkte ich, dass ich nicht mehr allein im Zimmer war, aber bewegen konnte ich mich nicht. Ich spürte wie man mir etwas an den Hinterkopf drückte, dann "hörte" /fühlte ich eine Art Quietschen von Knochen im Hinterkopf und einen stechenden Schmerz, so wie ich es mir vorstelle, wenn man in den Hinterkopf geschossen wird. Der Schmerz hielt einige Minuten an und verschwand dann wieder.
3. Freitag nachts, ich war hundemüde ins Bett gefallen und schlief eigentlich ausgezeichnet. Gegen ca. 4:10 Uhr morgens muss ich aufgewacht sein, denn ich spürte, wie mir jemand irgendetwas um den Hals legte. Ich richtete mich auf und schaltete das Licht ein; da war es (ich hab' auf die Uhr geguckt) 4:14 Uhr. Und kaum war ich aufgerichtet, fühlte ich, wie jemand, das mir um den Hals Gelegte zuzog...wie Erdrosseln, der Schmerz ging ringförmig um den Hals, doch atmen konnte ich eigentlich (von Schmerzen abgesehen) problemlos. Einige Minuten später ließ der Schmerz nach und auch das Drosselungsgefühl verschwand, stattdessen spürte ich, wie man mir erst einen Stich ins rechte Schulterblatt versetzte und danach in die rechte Niere.
Bis heute weiß ich nicht, was es mit diesen drei Erlebnissen auf sich hat. Empfinde es selbst als recht hanebüchen und ich weiß nicht, ob ich mir das glauben würde, würde ich es mir als Freundin/Fremde erzählen...
Vielleicht habt ihr eine Idee?
LG
Tankredis