hallo,
naja, die Begrifflichkeiten wurden so festgelegt. Wie das mit Begrifflichkeiten so ist. Das Kind brauchte ja einen Namen

Sicher empfindet jeder etwas, wenn er ein Feedback auf seine Handlungen bekommt. Der eine mehr, der andere weniger. Auch hängt es von der individuellen Brisanz ab.
Doch in emotionaler Hochstimmung zu antworten, bringt meist nur Verletztheit und Verhärtung der Fronten. Denn auch der Andere bewertet individuell und emotional.
Nur eben, lasse ich mich darauf ein? Bzw gebe ich mich meinen Emotionen hin, und gebe der Diskusion so wenig Raum für sachliche Klärung?
Die Feedbackregeln wurden geschaffen, um Kommunikation zu ermöglichen, zu erhalten, Klärung anstrebend. Es geht dabei nicht darum, einem Recht zu geben.
Mag nun jeder die Dinge halten, wie er es für richtig hält, jedoch wem bringt es was, eigenen Unzulänglichkeiten durch den Blick/ Finger auf andere zu "legalisieren"?
mfg fd