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Umfrageergebnis anzeigen: Woran glaubt ihr?
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Christentum
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Islam
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2 |
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Judentum
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Sonstige Religionen
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13,33% |
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Eigenes Glaubenssystem
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Nichts
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14.01.2009, 23:42
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Glaube Beitrag #11
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Para-Novize
Registriert seit: 18.09.2008
Ort: Basel
Beiträge: 56
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AW: Glaube
Ich habe ein eigenes Glaben system.
Zwar glaube ich und weis ich auch das es Gott giebt, doch all die geschichten wie Adam und Eva oder als Jesus geboren wurde sind alles erfunde.
Es kann sein das Jesus gelebt hat doch als Religion finde ich er hat eher eine Sekte erfunden.
Mien Glaube zieht sich auf eine übernatürliche Ebene. Es giebt Gott, er beschützt uns und ist immer bei uns, hat Erde usw erschaffen.
Jedoch das Universum und die Galaxis kommt von irgendetwas anderes.
Ich kann es irgendwie nicht erklären man muss es fühlen
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15.01.2009, 09:18
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Glaube Beitrag #12
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Para-Medicus
Registriert seit: 31.05.2008
Ort: in einer harten realen Welt
Beiträge: 766
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AW: Glaube
Erst wollte ich gar nicht abstimmen, aber nachdem ist so diverse Beiträge las, blieb mir nichts anderes übrig.
Ich habe das Gefühl, das so mancher sich nicht traut , ehrlich hinter etwas zu stehen und sich
deshalb mit , in meinen Augen, Ausflüchten und schwammigen Bemerkungen outet, um
einem scheinbaren „Trend“ zu folgen und sich voll „cool“ über allem bewegt.
Was mich besonders stört ist, das so verschiedene Sachen total durcheinander gebracht werden, da hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Mich hat das Leben geprägt, da fängt man an etwas, für die Augen der jüngeren natürlich total
konservativ und überholt, mehr zu denken und einen tieferen Sinn zu erkennen.
Die letzten beiden Beiträge sind in ihren Argumentation für mich typisch, einfach pauschal,
herausgegriffen und in sich selbst widersprechend.
In meiner „Sturm und Drangzeit“ habe ich auch mal so gedacht, und wenn ich dann heute,
nach Jahren eines harten Lebens, darüber zurückdenke und mich an meine damaligen Meinungen noch mal zurückerinnere, kann ich für mich feststellen : Junge was hast du damals
einen Blödsinn erzählt.
Zitat : Zwar glaube ich und weis ich auch das es Gott giebt, doch all die geschichten wie Adam und Eva oder als Jesus geboren wurde sind alles erfunde.
Es kann sein das Jesus gelebt hat doch als Religion finde ich er hat eher eine Sekte erfunden.
Allein dieser Satz sagt eigentlich alles und bedarf auch keines weiteren Kommentars.
Schöne Grüße
Percor
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15.01.2009, 13:05
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Glaube Beitrag #13
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Para-Akoluth
Registriert seit: 22.11.2008
Beiträge: 137
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AW: Glaube
Hallo Percor,
Ist was dran, was du sagtst. Mich würde mal interessieren, falls dir das nicht zu persönlich wird, was dich davon überzeugt hat, dass der christliche Glaube korrekt ist.
So ich habe jetzt endlich auch mal Zeit gefunden:
Ich glaube nicht an Gott, den Teufel, Engel oder sonstiges. Warum sollte ich an Sachen glauben, die ich nicht verstehe? Die mir von dritten erzählt wurden? Denen ich noch nie persönlich begegnet bin?
Ich glaube an mich, bzw. meinen Willen (daher habe ich mein System auch ganz banal Willensmagie benannt). Aber damit ist noch nict alles geklärt, sondern ich versuche die Dinge um mich zu verstehen, und passe gegebenfalls mein System an, wenn ich neue Erkenntnisse mache.
@ Percor: Für mich heißt nicht an etwas zu glauben nicht, das es nicht existiert, sondern das es bei meinem bisherigen Wissensstand nicht zu existieren scheint.
Das sollte vorerst mal genügen.
willentliche Grüße,
Sephiroth
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15.01.2009, 15:13
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Glaube Beitrag #14
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Para-Medicus
Registriert seit: 31.05.2008
Ort: in einer harten realen Welt
Beiträge: 766
|
AW: Glaube
Hallo Sephiroth,
habe hier im Forum schon so einiges einstecken müssen, da bekommt man ( wie ein Bekannter es schön ausdrückte) dicke Hornhaut auf den Augen und man sieht alles nicht mehr
so ganz verkniffen.
Deine Eingangsfrage kann ich nur so beantworten, ich weiss nicht, ob der christliche Glaube „korrekt“ ist.
Der Gedanke in deiner Frage ist mir wohl bewußt und deshalb versuche ich dir eine Erklärung anzubieten !
Ich bin in diesem Umfeld katholisch, evangelisch, Kirche, Religion, halt in unserem
Kulturkreis , in dem diese Religionen praktisch Standard ist aufgewachsen.
Man übernimmt erstmal diese „Tradition“ und lebt halt so damit, schlicht weil es
gesellschaftspolitisch so ist, wie es ist.
In jungen Jahren ist mal schnell dabei, altes traditionelles erstmal zu verwerfen, egal in welche Richtung es geht .
Zu opponieren ist erstmal schick, dann wird der große „Baseballschläger“ (das sind so die üblichen Pauschalurteile, und Religion ist das beste Betätigungsfeld , weil es hier nicht so richtig festgeschriebenes gibt) , erstmal aus der Tasche gezogen , um der Gesellschaft zu zeigen, Moment mal ihr wollt mir als freien Bürger erzählen was ich machen soll, ich kann in die Kirche gehen wann es mir passt, und dann wird erstmal mit Argumenten kreuz und quer um sich geschlagen, ohne überhaupt etwas verstanden zu haben.
Man steht dann erstmal so unter einem vermeindlich familiären und gesellschaftlichen Zwang und dem versucht man zu entkommen. Ist auch nachvollziehbar.
Ich habe die Religion für mich verstehen gelernt, als Mittler zwischen Menschen.
Man trifft sich freudig in der Kirche um die Taufe eines neuen Erdenbürgers zu feiern,
eine Gemeinschaft versammelt sich um Zeuge zu werden, wenn der Bund des Lebens, öffentlich in der Kirche geschlossen wird, auch trifft man sich auch wieder in der großen Gemeinschaft wenn man den Verlust eines Menschen zu beklagen hat.
Man trifft sich auch in der Gemeinschaft um anderen zu helfen.
Das sind nur ein paar Beispiele, die zeigen, dass man mit seinen Mitmenschen etwas gemeinsam hat, man freut sich zusammen, aber man trauert auch gemeinsam, man hat
einen Anlass Emotionen gemeinsam zu erleben, zu erfahren und auch zu verarbeiten.
Und dies ist meiner Meinung nach der Sinn einer Religion, den anderen bewußt zu sehen, wahrzunehmen, mit ihm aus zukommen, ihn akzeptieren, für ihn da zu sein und ihn auch zu lieben.
Das sind Grundprinzipien und die stehen auch versteckt in den „Zehn Geboten“, würde man sich nur ganz wenig daran halten, würden wir wesentlich mehr verstehen und sehen.
Dann brauchen wir keine Geister, keine Magier oder Sprüche, weil dann Harmonie vorherrschend wäre.
Diesen ganzen Sätze bedeuten aber nicht , dass ich mich anderen religiösen Auffassungen verschließe, ganz im Gegenteil, es gibt noch viele religiöse Ansichten, die wertvoll sind und unsere hiesige religiöse Vorstellung wunderbar befruchten könnten.
Ich gehe auch davon aus, das irgendwann einmal eine Religion entsteht, die alle Elemente aus den unterschiedlichsten Kulturen vereinigt. Gemeinsamkeiten sind genug da, wenn da nur nicht die Scheuklappen wären.
Wie gesagt, um zum Abschluss und, so hoffe ich, zur Beantwortung deiner Frage zu kommen, steht der Mensch für mich im Mittelpunkt und das fängt bereits in der Familie an, aber das muss man erst einmal mal lernen und die Erfahrungen im Leben sind diese Bausteine um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, dann versteht man wirklich so einiges, worüber man sich im frühen Alter lustig gemacht hat.
Schöne Grüße an Alle
Percor
Geändert von percor (15.01.2009 um 15:19 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
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15.01.2009, 17:58
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Glaube Beitrag #15
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Registriert seit: 24.03.2007
Beiträge: 0
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AW: Glaube
"Ich" tendiere etwas zum Hinduismus.
Der Grund dafür ist, dass es mir am logischten scheint und "ich" selbst viel davon nachvollziehen kann.
Es möge sich zwar mit meinen zuvorigen Beiträgen sehr widersprechen aber so ist es nun mal mit dem Mangel von Definitionen und Interpretationen an Wörtern.
"Ich" sehe das folgendermaßen:
"Ich persönlich" nenne mal das, worauf alles beruht, die "Urquelle" (in Augen anderer wäre das wohl Gott usw.).
Diese "Urquelle" besteht aus einer Trinität:
Ewiges Sein, ewige Glückseligkeit und vollkommende Erkenntnis.
Eine bildliche Vorstellung davon ist eigentlich fehl am Platz, jedoch stelle ich mal eine auf um der Sache etwas näher zu kommen.
Stellen wir uns einfach mal vor, diese höchste Quelle strahlt Energie aus.
Und jedes einzelne Partikel dieser Energie, ist eine Seele.
Da diese Quelle unendlich und ewig ist, gibt es ja auch diese unaufhörliche Energie und somit unendliche Seelen, die genau so wie die Quelle, ewig existieren.
In einem "passivem" Zustand genießt eine (stets individuelle) Seele die drei Aspekte der Trinität, die Energie die von diese Quelle ausgeht.
Doch mag es vorkommen, dass sie aus diesem passivem Zustand erwacht und daraufhin eventuell dieses Erfahren von Glückseligkeit mit eigenen Aktivitäten steigern will.
Da ein anderer Ort als dieser vorhanden sein muss (letzt endlich will man ja mehr als die dortige Glückseligkeit auskosten) bedient sich diese Seele, je nach seiner Eigenschaft der "göttlichen Energie" und/oder der materiellen Welt.
Da diese Seele der Quelle entstammt, besitzt sie auch dessen Eigenschaften. Bloß nicht in einem solchen Ausmaß wie die Quelle selbst (sonst hätte sie ja bereits die "größt mögliche Glückseligkeit").
Wie die Quelle, will die Seele dann wohl selbst zum Gourment werden und selbst wie die Quelle (die durch sich selbst erkennt und durch sich selbst Glück erfährt), dass Zentrum aller Dinge sein.
In den materiellen Welten besteht die Materie von Karma um uns mit den Ursachen unserer eigenen Taten zu konfrontieren. Was unter anderem auch oft zufolge hat, dass wir uns wieder der Quelle zuwenden - was "ich" denke auch so sein sollte.
So werden wohl einige Seelen dadurch erkennen, dass sie auf dieser Art und Weise nicht das Zentrum aller Dinge sein können und auch nicht das "größte Glück" darin finden werden. Somit mögen manche der Seele widerum durch diese Erfahrungen, Erkenntnis erlangen und üben in der materiellen und/oder geistigen Welt einen Weg aus, um endlich völlig eins mit der Quelle werden zu können.
Es soll ja nicht unmöglich sein, somit besteht durchaus in diesen Welten die Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen und wir erhalten dafür feinstoffliche und je nach Seelen eventuell auch grobstoffliche Körper.
Durch diese (meiner Meinung nach) Illusion(en) erhalten wir zudem eben noch dieses Ego welche unsere wahre Natur verblenden kann und uns somit oft fehlleitet.
Viele Menschen bzw. deren dann getrübten Seelen identifizieren -sich Selbst- doch mit diesen Körpern, dessen Eigenschaften usw. und rutschen daher auch oft zum Misserfolg ab.
Durch gewisse Praktiken zum Beispiel bestehen ja die Möglichkeiten sich selbst wieder bewusst zu werden (die Illusion verschleiert unser wahres Sein nicht nur, sie ermöglicht uns stets unserer Natur auch wieder bewusst werden zu können) um dann auch wieder in die ursprüngliche Welt der Seelen kommen zu können.
Jedoch besteht durchaus die erneute Möglichkeit, dass diese ganze Sache sich auf ein weiteres wiederholt.
Es scheint mir so, als wäre es "notwendig" sich völlig der Quelle hinzugeben um endlich völlige "Freiheit" zu erlangen, um völlig eins mit der Quelle zu werden und so weiter.
Wie vorhin schon erwähnt, möge man durch diese Sache feinstoffliche und eventuell auch grobstoffliche Körper erhalten.
Je nach Eigenschaft der Seelen mögen sich die Körper dann eben unterscheiden.
Manche werde zu Tieren, zu Pflanzen, zu Menschen usw.
In anderen Worten, sind alle materiellen Dinge die wir betrachten können, nichts weiter als Manifestationen der Seelen, die sich selbst dazu entschlossen haben, diesen spezifischen Weg zu gehen um selbst, durch sich selbst und somit durch ihre eigene Aktivität, dieses Glück zu erfahren - welche aber natürlich die Quelle selbst erst ermöglicht und zur Verfügung stellt.
Wie wir wissen, erhalten diese feinstofflichen und grobstofflichen Körper je nach Beschaffenheit eben (in der illusionären materiellen Welten) Sinnesorgane und Sinne um diese Wege auch wahrnehmen zu können.
Wir sind also mit Fähigkeiten ausgestatt um auf unterschiedlichster Art und Weise handeln, wahrnehmen und generell eben - materiell - existent sein zu können. Wie man es zum Beispiel bei uns "Menschen" eben so kennt.
Wie man sieht, ermöglicht die Energie der Urquelle wieder mal drei Dinge.
Sie ermöglicht einen Zustand in dem die Seele passiv ist und somit einfach nur ruht, sie aber auch erwachen lassen kann.
Ermöglicht einen Zustand, die eine Seele in materielle Welten lässt sofern die Seele aktiv ist und sich dann dazu entscheidet, durch sich selbst Anhand eigener Aktivitäten "größtes Glück" zu erfahren und uns daraufhin, wie schon mal erwähnt, auch erlaubt wieder zurück zu finden. Letzt endlich ist die Seele die in der Illusion aktiv ist, "im inneren" stets noch "rein", was ihr ermöglicht, der Quelle wieder nahe sein zu wollen und auch sein zu können.
Nun, ich belasse es vorerst mal so.
Einiges war wieder mal doppelt gemoppelt.  Ich hoffe jedoch das hat euch Lesern erleichtert die Sache zu verstehen.
Geändert von Gast2790 (16.01.2009 um 13:02 Uhr)
Grund: xD Nachträglich aufgefallene Tippfehler ausgebessert.
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15.01.2009, 20:02
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Glaube Beitrag #16
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Para-Akoluth
Registriert seit: 03.02.2008
Ort: Neustrelitz
Beiträge: 135
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AW: Glaube
@percor:
Wie gesagt unterscheide ich Religion und Glaube auch , jedoch hab ich vor Zeiten viel geglaubt bzw. an vieles ... hab mich damit aber aufn Arsch gesetzt und äußere mich deswegen vielleicht etwas ''übertrieben''. Kann man denn trotzdem keine Toleranz erwarten?
Wenn man in diesem Forum 'handelt' glaubt man an Übernatürliches ? <-- nun wurde mein Horizont erweitert...~
Hm gut , sind wir ja wieder beim ~Glauben~ ....
@sephi:
Also bist du der Meinung, wenn man nicht glaubt, hat man es noch nicht gelernt ? Bitte erläutern ! Nicht das ich das falsch verstehe oder so....
lg
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15.01.2009, 20:16
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Glaube Beitrag #17
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Gesperrt
Registriert seit: 16.11.2007
Ort: Bergstrasse
Beiträge: 965
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AW: Glaube
Ich glaube das es ETWAS gibt,klar ist jemand über Uns,nennen wir ihm GOTT,ich glaube an GOTT,aber ich glaube es für mich,ich gehöre keinen Glaubensrichtung an und renne nicht zu Kirche,keine von diesen vielen RICHTUNGEN hat mich überzeugt,wollte GOTT soviel Hass?Wollte er das sich MENSCHEN für Glaube gegenseitig Töten? Und warum gibt es so viele verschiedene RICHTUNGEN?Es gibt einen GOTT,warum den der Rest?Warum so viele Religionen?Ein Gott=eine Religion,oder? Und eine Frage hätte ich noch,es heißt doch GOTT hat uns erschaffen,und die Welt,schön,wer hat aber GOTT erschaffen?   
LG
d&d
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16.01.2009, 11:32
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Glaube Beitrag #18
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Para-Akoluth
Registriert seit: 22.11.2008
Beiträge: 137
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AW: Glaube
@ Thesa: Nicht unbedingt. Wenn du blind an etwas glaubst, aber nicht sagen kannst warum, dann hast du nichts gelernt. Wenn du an nichts glaubst, dann hast du schonmal Skeptik gelernt. 
Spaß bei Seite: An nichts zu glauben ist therotisch auch ein Glaube, der auf dem Weltbild aufbaut, dass das Leben vollkommen sinnfrei ist. Auf dem Standpunkt war ich auchmal, und ich sag auch nicht, dass er unbedingt falsch sein muss, nur ist das für mich eben keine zufriedenstellende Antwort. 
Außerdem wäre es doch langweilig, wenn ich jetzt schon die letzten Fragen des Lebens beantwortet hätte, was sollte ich dann noch machen?
@ DancingDimension:
Ui, verdammt viel Text. 
Danke, das du dir die Zeit dafür genommen hast, wirklich interessant.
@ d&d:
Ja, das ist wieder ein zentraler Punkt der Skepsis meinerseits.
Warum gibt es so viele Religionen, wenn es doch nur einen Gott gibt?
Wenn Gott Allmächtig ist, warum zeigt er uns dann nicht was der richtige Glauben ist? (Und so Antworten wie: "Er zeigt es uns, wir sind bloß ihm gegenüber verschlossen und hören ihn nicht." sind ******! Wenn Gott Allmächtig ist, ist er wohl auch in der Lage sich so auszudrücken, das man ihn verstehe.)
Wenn Gott will das wir an ihn glauben und Gottes Wille die höchste Macht ist, warum glaube ich dann nicht an ihn?
Warum behaupten so viele mit Gott gesprochen zu haben, aber geben unterschiedliche Zeugnisse ab?
Warum ist die Bibel früher nach Lust und Laune erweitert worden, jetzt aber nicht mehr?
Warum nimmt Gott nicht aktiv an unserem Erdenleben Teil? Er könnte doch einfach den Leuten, die an falsches glauben sagen, das ihr Glaube falsch ist.
Warum hat Gott damals nur zu den Israeliten gesprochen?
Welche Chance hatten dann zB. die Azteken oder die Indianer in den Himmel zu kommen?
Oder was ich mich schon immer gefragt habe:
Warum hat Gott den Baum der Erkenntnis in den Garten Eden gestellt, wenn er doch schon wusste, dass wir einen Apfel essen würden?
sinnfreie Grüße,
Sephiroth
Geändert von Sephiroth (16.01.2009 um 11:44 Uhr)
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15.04.2010, 12:15
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Glaube Beitrag #19
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Para-Novize
Registriert seit: 22.07.2008
Ort: Im schwarzen Walde
Beiträge: 62
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AW: Glaube
Moinsen,
Ohne mich in die vorangegangene Diskussion zu mischen möchte ich hier mal kurz und knapp angeben, an was ich so glaube. 
Meine Basis war und ist immernoch der Buddhismus (in erster Linie Vajrayana). Ich glaube an Wiedergeburt, versuche dem endlen achtfachen Pfad zu folgen etc pp.
Allerdings füge ich meinem Glauben auch gerne ein paar andere Aspekte dazu, die dem nicht "schaden". So zB einige Dinge des Hinduismus, Daoismus und auch aus dem Christentum.
Außerdem halte ich Philosophie für wichtigen Bestandteil der Religionen.
Des weiteren schätze ich gerne ab, was für mich auch außerhalb einer "klaren Religion" wichtig ist. So zB die Lebensphilosophien von Mahatma Gandhi, Lao Tse, Jesus, dem heiligen Franziskus und Goethe. 
Die Lehren der verschiedenen Indianer- und Naturstämme dürfen natürlich nicht fehlen, sowie ein gesundes Interesse am Schamanismus des Ostens da meine Vorfahren dort herkamen.
Hinzu kommt eine Prise Esoterik (wirklich nur eine Prise!) und eigenes Denken und Philosophieren. Voilla!
Es ist nicht einfach, zusammen zu fassen, was mich wirklich bewegt.
Grüße
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15.04.2010, 19:50
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Glaube Beitrag #20
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Para-Frischling
Registriert seit: 09.11.2009
Ort: Potsdam
Beiträge: 6
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AW: Glaube
Hallo Ihr !
Habe auch meinen eigenen Glauben weil ich mit so viellen Dingen die die Kirche im Sinne ihrer Götter einfach nicht mit meinem Inneren in einklang bringen kann.
Es ist für mich besonders interessant da ich als Kind immer in die christenlehre.
Hatte auch einen Freund der Sohn eines Pfarrers war ,wir waren 5 Jahre zusammen und glaubt mir da hat mein Bild der Kirche und der glaube an Jesus nachgelassen.
Seit einem persönlichen Erlebniss glaube ich an Engel 
Mir gibt es viel Kraft und immer die Hoffnung das alles für mich gut wird
liebe Grüße und nen schönen Abend
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