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Para-Novize
Registriert seit: 09.12.2005
Beiträge: 54
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AW: Emotion = Fünfte Dimension
Hallo
Ich habe Interesse an Ihren Experimenten. Als Kinder hatten wir auch Gedankenübertragung
ausprobiert. Es funktionierte etwa zu Zwei Dritteln.
Wichtig dabei war, daß ich den Begriff kannte. Zum Beispiel bei dem Begriff Grassamen
erriet ich Wiese.
Wenn bei Aufregungen oder auch anregenden Getränken wie Kaffee jemand hinter mich tritt,
elektrisiert es mich innerlich, unabhängig ob ich denjenigen anders bemerke oder nicht.
Manchmal überkommt mich auch eine Unruhe, wenn sich Leute in einem Zimmer befinden, die
ich nicht sehe. Wenn ich sehr aufgeregt bin, besonders nach unruhigem Schlaf oder bei Zorn,
und einen Schalter betätige, zerspringt sehr oft die Glühbirne. Einmal passierte es mir nach
unruhigem Schlaf, daß ich die Neonröhre berührte und diese ca. 20s glühte bis sie langsam ausging.
Abgeleitet von der zurzeit neuesten 3dTechnik, dem 3d-Knoten aus der vierten
Dimension, Forscher erhellen dunkle Materie und der neuesten Theorien zum menschlichen
Denken sowie eigener Wahrnehmungserfahrungen möchte ich gern Ihre Meinung dazu
wissen.
Neueste 3d-Technik: Der räumliche und bewegte Eindruck entsteht folgendermaßen:
"Stellen Sie sich vor, Sie blicken von hinten auf eine Spiegelreflexkamera mit
geöffneter Rückwand. Sie lösen den horizontalen Schlitzverschluss aus und für
einen kurzen Augenblick sehen Sie einen Streifen, der über die Szene rast.
Jedes Auge sieht dabei einen perspektivisch leicht versetzten Streifen des
Bildes. Statt auf eine reale Szene, blicken Sie nun durch die Kamera auf einen
Monitor. Dieser zeigt in sehr schneller Folge alle perspektivischen
Teilansichten des Objekts -- viel schneller als ein herkömmliches Fernsehgerät.
Sind der wiederholt und schnell ablaufende Verschluss und die Teilbilder am
Monitor synchronisiert, so erhält jedes Auge nur noch sein richtiges Teilbild.
Die Teilansichten verschmelzen beim Betrachter zum räumlichen Eindruck." Beim
Display übernimmt die Funktion des Kameraverschlusses eine Platte vor dem
Monitor. In sie sind Flüssigkristallstreifen integriert, die je nach
Ansteuerung Licht durchlassen oder sperren. Stehen mehrere Betrachter vor dem
Display, so sehen sie das Objekt wie bei einem Hologramm aus verschiedenen
Perspektiven.
3d Knoten aus der vierten Dimension:
Knoten aus der vierten Dimension
Burkhard Wald, Universität GH Essen, Hochschulrechenzentrum
Wir wollen aufzeigen, wie man ausgehend von einer Maple-Berechnung, eine
3D-Grafik in verschiedenen Formaten erhalten kann. Zunächst mal hat man die
dreidimensionale Grafik innerhalb eines Maple-Workscheets.
Forscher erhellen die Dunkle Materie
Plötzlich passt alles zusammen: Zusätzliche Raumdimensionen erklären das
Gravitationsverhalten der Dunklen Materie
Eine Rechnung eines Physikerteams schlägt jetzt zwei Fliegen mit einer Klappe:
Das bisher widersprüchliche Gravitationsverhalten der Dunklen Materie macht
plötzlich Sinn, wenn man die Existenz dreier zusätzlicher Raumdimensionen
annimmt. Damit lösen Joseph Silk von der Universität Oxford und seine Kollegen
nicht nur ein astronomisches Rätsel, sondern liefern gleichzeitig einen der
ersten Hinweise auf die vorhergesagte Existenz weiterer Raumdimensionen.
Die Dunkle Materie heißt so, weil man sie nicht sieht. Den einzigen Hinweis,
den Astronomen auf ihre Existenz haben, ist ihre Schwerkraftwirkung. Alle
Galaxien üben eine viel stärkere Anziehungskraft aus, als sie es aufgrund der
in ihnen vorhandenen sichtbaren Materie eigentlich dürften. Nach heutigem
Wissensstand sind etwa 85 Prozent der Materie im Universum Dunkle Materie und
nur 15 Prozent gewöhnliche Materie.
Beim Schwerkraftverhalten der Dunklen Materie gibt es Widersprüche. Astronomen
mussten zusätzlich zur Schwerkraft die Existenz einer weiteren Kraft annehmen,
um die starke Anziehung zu erklären, mit der die Dunkle Materie sich selbst in
manchen Galaxien zusammenzieht. Doch damit haben sie sich nur ein neues Problem
eingehandelt, denn in großen Galaxienhaufen fehlt diese Kraft.
Diese Probleme können Silk und seine Kollegen mit Hilfe der Stringtheorie auf
einen Schlag lösen. Die Stringtheorie ist aus dem Versuch entstanden, die
Allgemeine Relativitätstheorie mit den Quantentheorien der Teilchenphysik unter
einen Hut zu bringen. Die Grundbausteine der Stringtheorie sind winzige Fäden –
die "Strings". Diese Strings bilden die herkömmlichen physikalischen
Elementarteilchen, indem sie in unterschiedlichen Zuständen vibrieren. Jedem
dieser Zustände entspricht ein bestimmtes Teilchen.
Die Stringtheorie ist nur dann mathematisch widerspruchsfrei zu formulieren,
wenn man die Existenz weiterer Raumdimensionen annimmt. Es gibt zwei
konkurrierende Erklärungen dafür, warum unser Universum augenscheinlich nur
dreidimensional ist. Die eine nimmt an, dass die zusätzlichen Raumdimensionen
genauso ausgedehnt sind wie die drei sichtbaren Dimensionen. Wir nehmen sie
deshalb nicht wahr, weil alle physikalischen Wechselwirkungen einschließlich
des Lichts – aber außer der Schwerkraft – unseren dreidimensionalen Raum nicht
verlassen können und auch nicht von außen in ihn eindringen können.
Die andere Erklärung geht davon aus, dass die zusätzlichen Dimensionen auf
kleinstem Raum "eingerollt" sind. Aus dem gleichen Grund, weswegen ein
Gartenschlauch aus weiter Entfernung nur wie eine eindimensionale Linie in der
Landschaft aussieht, sind diese eingerollten Dimensionen für uns nicht
wahrnehmbar. Aber sie verändern Newtons Gravitationsgesetz unterhalb von
Entfernungen, die dem Einrollradius entsprechen. Wie groß dieser Einrollradius
ist und ob alle zusätzlichen Dimensionen den gleichen Einrollradius haben, ist
nicht geklärt. Bisherige Experimente haben bis hinab zu einem Abstand von einem
Hundertstel Millimeter keine Abweichungen von Newtons Gravitationsgesetz
gefunden.
Silk und seine Kollegen erklären das seltsame Gravitationsverhalten der Dunklen
Materie nun folgendermaßen: Es ist bekannt, dass Materieteilchen in großen
Galaxien im Mittel höhere Geschwindigkeiten haben als in kleineren. Das gilt
auch für die Teilchen der Dunklen Materie. Wegen der größeren
Durchschnittsgeschwindigkeit verbringen Materieteilchen in großen Galaxien
weniger Zeit dicht benachbart zusammen als die in kleinen Galaxien. Somit sinkt
in den kleinen Galaxien der Abstand zwischen zwei Teilchen öfter unter den
Einrollradius der Stringtheorie. Unterhalb dieses Abstandes ist die Gravitation
viel stärker als es Newtons Gesetze vorhersagen. Das ist der Grund, warum sich
die Dunkle Materie in kleinen Galaxien ungewöhnlich stark zusammenballt.
Die Physiker kommen also ohne die Annahme einer mysteriösen neuen Kraft aus.
Zusätzlich machen sie einige konkrete Vorhersagen, über deren Richtigkeit
zukünftige Beobachtungen oder Experimente entscheiden können: Die Anzahl der
eingerollten Raumdimensionen ist drei. Der Einrollradius ist ein Millionstel
Millimeter. Und die Masse der Teilchen, aus denen die Dunkle Materie besteht,
beträgt etwa 0,3 Billiardstel der Masse eines Protons.
Nature, Online-Dienst
Fünfdimensionaler Vorgang
"auf Grund der neuesten physikalischen Versuche in der 5. Dimension (Anton
Zeilinger Universität Innsbruck und Prof. Günter Nimtz an der Universität
Köln mit Wellen in Hohlleitern) ergeben sich unglaublich neue Vorstellungen von
der Welt. In der Quantenphysik ist der seltsame Tunneleffekt bekannt. Er besagt,
dass solche Barrieren in der Welt des Mikrokosmos nicht so unüberwindlich sind
wie in unserer Alltagswelt. Dies lässt sich einfach und logisch erklären. Um
dies zu veranschaulichen, stellen wir uns vor, wir hätten auf einem Blatt
Papier ein Quadrat gezeichnet und in das Quadrat eine Münze gelegt. Die Aufgabe
ist es nun, die Münze aus dem Quadrat herauszuholen, ohne dass sie dabei die
gekennzeichneten Linien auf dem Papier berühren darf. Das gekennzeichnete
Quadrat spielt jetzt die Rolle der unüberwindlichen Barriere, denn solange wir
die Münze nur auf der zweidimensionalen Papieroberfläche hin und her schieben,
ist diese Aufgabe natürlich unlösbar. Gleichzeitig wissen wir alle ganz genau,
wie es gemacht wird. Wir heben die Münze hoch, tragen sie über die Begrenzung
des Quadrates hinweg und legen sie außerhalb wieder ab. Das einzige was wir zur
Lösung dieser Aufgabe brauchen, ist also eine zusätzlich – dritte – Dimension.
Dann ist es kein Problem. Genau dasselbe gilt für die Bewegung. Sie ist nur
möglich, da es die Zeitdimension gibt. Aber schon lange vermuten
Wissenschaftler, dass unsere vierdimensionale Raumzeit Teil eines
höherdimensionalen Hyperraumes ist. Nach der aktuellen M-Theorie der
Quantenphysik muss der Hyperraum mindestens 11 Dimensionen haben. Wie muss ein
Raum beschaffen sein, indem die Bewegung nicht nur existiert, sondern auch
veranschaulicht werden kann. Mit anderen Worten, wie kann ich Abbilder der
Vergangenheit oder der Zukunft, aber auch nur winzige Zeitabläufe der Gegenwart
erkennen (differenzieren und integrieren um dies mathematisch exakt zu
definieren), oder auch nur darauf zu reagieren? Dies würde in einer einfachen
Raumzeit gar nicht möglich sein. Das ist eine ganz logische und triviale Schlussfolgerung zum oben genannten Beispiel mit der Münze. Aber genau dies würde bedeuten, dass die einfachsten biologischen Reaktionen in einer Bakterie und einer Zelle, keine einfachen vierdimensionalen Vorgänge sind. Die
biologischen Reaktionen benötigen mindestens eine fünfte Dimension. Besonders
anschaulich die Wahrnehmung erfordert eine Informationsbewegung in der fünften
Dimension, ansonsten wäre die Wahrnehmung unmöglich. Am deutlichsten beim
Bewusstsein, einem zeitintegralem Informationssystem, bei dem zwei
zeitdifferente Situationen systemgleich bzw. in der fünften Dimension
(zeitgleich wäre total falsch) erfaßt sind."
(Im Wesentlichen abgeleitet von einem populärwissenschaftlichen Beitrag einer
deutschen Zeitschrift)
Und offen gesagt beschäftigt mich die Sache schon seit meiner
Kindheit, ich konnte mir noch nie vorstellen, wie ich einen Gedanken fassen
kann, da ich ja mindestens 2 Zeitpunkte bei jedem Gedanken zugleich (nicht
zeitgleich sondern 2 Zeitpunkte systemgleich) vor Augen habe. Eine Nullzeit des
Gedankens wie sie für das fotografische Bild zutrifft, finde ich genauso absurd
wie eine Vorstellung von der Unendlichkeit. Bilder mit Nullzeit wie der
Fotoapparat können wir Menschen so merkwürdig das auch klingen mag, nicht
wahrnehmen. Das funktioniert meiner Meinung keinesfalls, da wir uns in einer
bewegten Welt befinden. Nullzeitbilder wie in der Fotografie existieren in der
menschlichen Wirklichkeit nicht. Eine Fotografie ist für uns Menschen genauso
eine Abstraktion wie ein geometrischer Körper, eine Fläche, eine Linie oder ein
Punkt. Jedes lebende Individuum von der Zelle, der noch so kleinsten Bakterie
bis zu uns ist ständig in Bewegung und kann mit der Welt nur als bewegtes
System reagieren, niemals aber in Nullzeit. Und um diese Reaktionen bewusst
oder unbewusst zu lösen, benötigen alle biologischen Systeme ein
zeitbeherrschendes Koordinatensystem. Die Darstellung mit dem 5-stelligen
Koordinatensystem finde ich deshalb geradezu logisch. Ich wundere mich, dass
noch kein anderer Mensch darauf kam. Um den 4d-Raum zu erkennen benötigen wir
eine 5d-Ebene. Kein Wunder, warum deshalb die Erbsubstanz und die biologischen
Zellen so kompliziert sind und die Trennung zwischen biologischer und
nichtbiologischer Materie so gravierend ist.
Um dies zu beweisen, nehme ich einmal an, unsere Wahrnehmung würde tatsächlich die
Bilder in Nullzeit fotografieren und im Unterbewußtein abspeichern. Wenn dies so wäre,
müsste sich das Unterbewußsein zum Beispiel beim Träumen diese Nullzeitbilder abrufen
und damit den Traum illustrieren. Aus eigener Erfahrung ist folgendes zu
verallgemeinern: Im Traum kann man manchmal jedes Detail, auch ganze
Landschaften im Detail und Hintergründe wahrnehmen. Alle Träume sind stumm.
Töne und Unterhaltungen geschehen emotional. Man „spricht“ auch für andere
Personen selbst und nur emotional in Gedanken (Eine Art
Nachempfindung(Gefühlsstimmung) der Sprache). Die Details sind aber immer so
wirklichkeitsgetreu, als würde man alles tatsächlich erleben und es kommt sogar
im Traum vor, dass man sich fragt, ob man träumt oder wach ist. Die Szenen sind
in sich abgeschlossen für einen gewissen Zeitraum und sowohl in den
Traum-Szenen als auch für die aufeinanderfolgenden Traumszenen gilt die
natürliche Zeitrichtung, niemals rückwärts. Auch nach dem Aufwachen braucht man
manchmal einige Zeit um zu erkennen, ob man träumt oder in der Wirklichkeit ist.
Angenommen das Denken beim Träumen hätte sich der Nullzeitbilder bedienen
müssen, so müssten diese zumindest digital oder anders ebenso aufwendig
abgespeichert sein, oder beim Träumen ebenso kompliziert und aufwendig zum
Traumgebilde zusammengefügt werden, ansonsten würde nie dieses
wirklichkeitsgetreue Traumerlebnis entstehen. Eine solche enorme Denkleistung
zum Traum im Schlaf halte ich für unrealistisch. Viel realistischer ist, dass
die geträumten Erlebnisse als Systeme abgespeichert waren und auch bereits
systematisch genauso in vergangener Zeit so wahrgenommen wurden. Also gehe ich
folgerichtig davon aus, dass die in vergangener Zeit wahrgenommenen Bilder im
System komlexartig, (also keinesfalls in chemisch-fotografischer oder anderer
uns bekannter Abbilder mit Nullzeit ins Gedächtnis drangen) sondern in 4d bzw.
sogar 5d (verfilmt wäre falsch) koordiniert wurden. Ich neige fast zu 5d, da
das Traumsystem in seiner räumlichen und zeitlichen Zusammensetzung wie an einem Faden hängt, eine
vom Gedächtnis simulierte 5. Achse. Dieser Faden hat den Namen Emotion oder
Gefühl. Das Denken und bereits die Wahrnehmung befindet sich im 5 d-System
LängexBreitexHöhexZeitxEmotion. Die fünfte Koordinate an der sich das Denken,
die Wahrnehmung , das Träumen und das Handeln orientiert ist die Emotion.
Schlussfolgerung: Voraussetzung für die Wahrnehmung, das Denken und das
Bewusstsein ist die Emotionsachse und dazu wiederum physikalische 5d-Vorgänge
im Nanobereich biologischer Hirn-Zellen. Ich nehme fast an, dass jede
biologische Zelle die 5d-Emotion nutzt zur Reaktion auf die Umwelt und zur
Steuerung der Zellvorgänge.
Eigentlich ist dies nicht einmal so völlig unbekannt. Wir sprechen alle von
einer Gefühlsebene, als wäre uns meine Theorie so natürlich bekannt, wie die
Zeit, Körper, Bilder, Flächen, Linien oder Punkte.
Aber auch eine andere Sache berührt mich und ich denke da auch dies bei der Wahrnehmung von ausschlaggebender Bedeutung ist. Als Kinder hatten wir auch die Gedankenübertragung versucht. Einer muß sich Begriffe ausdenken und fest daran denken und ich versuchte den Begriff zu erraten, indem ich so lange wartete bis mir ein Begriff ohne zu denken in den Sinn kam. Manches erriet ich richtig und manches auch nicht und andere Begriffe nur sinngemäß. Zum Beispiel war der zu erratende Begriff „Grassamen“ und ich erriet „Wiese“. Inzwischen ist ja auch dies erforscht.
(So unglaublich das manchem erscheinen mag: Es ist Licht in unseren Zellen.
Diese Tatsache wurde im Jahre 1922 von dem russischen Mediziner, Professor
Alexander Gurwitsch, zum erstenmal an Zwiebelwurzeln festgestellt und 1975 von
deutschen Biophysikern unter der Leitung von Professor Fritz A. Popp
wiederentdeckt und mit modernsten Forschungsmethoden klar bewiesen. Unzählige
Forscher in aller Welt haben seither bestätigt, dass die Zellen aller Lebewesen
Licht abgeben, ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei
einer Schädigung oder beim Tod der Zelle verstärkt und das in einer toten Zelle
erloschen ist. Vieles spricht dafür, dass die »Biophotonenstrahlung« lebender
Zellen, die vermutlich nicht nur den Bereich des sichtbaren Lichts umfasst, den
Zellen zu einer Art Funkverkehr dient, dessen Signale mit weit größerer
Geschwindigkeit und Effizienz Informationen im Organismus von Pflanze, Tier und
Mensch weitergeben und biologische Prozesse steuern können, als dies über
biochemische Kanäle möglich ist. Die für das bloße Auge praktisch unsichtbaren
Lichtblitze wären jedenfalls dazu in der Lage, handelt es sich doch, wie Popp
zeigen konnte, um kohärentes Licht, das wie das Licht eines Laserstrahls eine
hohe Ordnung besitzt und sich somit optimal zur Informationsübertragung
eignet. Wegen der besonderen Eigenschaften dieser Zellstrahlung sind einige
Wissenschaftler überzeugt, dass das mit modernen Lichtverstärkern messbare
Licht als Ausdruck eines im Inneren jeder Zelle vorhandenen und den gesamten
Organismus umfassenden Energiefeldes aufgefasst werden muß, das die
Lebensvorgänge im Körper steuert und reguliert. Der Autor dieses Buches, heute
als wissenschaftlicher Schriftsteller tätig, ist nicht durch eine
naturwissenschaftliche Ausbildung an das Thema dieses Buches herangeführt
worden. Ganz im Gegenteil; die Begegnung mit der Biophotonenforschung war einer
der Hauptgründe, warum ich mich in den siebziger Jahren autodidaktisch mit
naturwissenschaftlichen Themen zu beschäftigen begann, denen gegenüber ich während Schulzeit und Studium eher eine tiefe Abneigung empfand. Anlass dieser späteren Begegnung waren Lichterlebnisse unter dem Einfluss bewußtseinserweiternder Drogen Ende der sechziger und Anfang der siebziger
Jahre und auch in vertieften Bewusstseinszuständen, die ich ohne Drogen während
Atemübungen und Meditationen bei meiner Ausbildung zum Atemtherapeuten Mitte der
siebziger Jahre erlebte. Bildete ich mir nur ein, dass mein Körper mit zunehmender Vertiefung dieser
Zustände immer heller und durchsichtiger wurde, wie aus einem gefrorenen
Zustand auftauend zu schwingen und zu pulsieren begann und sich die starren
Begrenzungen von Körper und Ich nach allen Seiten zu öffnen schienen? Und dass
in diesem Zustand, in dem mein Innerstes sich mit dem Innersten aller Dinge zu
verbinden schien, aus meinem Körper, aber auch aus den Dingen um mich herum
Licht zu pulsieren begann, wie wenn es bis dahin in der verschlossenen Materie
gefangen gewesen wäre? Ich wollte wissen, ob die moderne Wissenschaft
bestätigen konnte, dass es wirklich Licht im Organismus gibt, zumal ähnliche
Phänomene auch der Völkerkunde und Religionswissenschaft bekannt sind. So stieß
ich 1976 in der Zeitschrift Bild der Wissenschaft auf einen Bericht über die
Arbeit des Marburger Biophysikers Popp, den ich einige Zeit darauf durch die
Vermittlung eines Freundes auch persönlich kennen lernte. Hier gab es eine
solche Bestätigung, die mir zudem eine Reihe weiterer Erlebnisse und Ahnungen
zu erklären und in eine umfassende Vision der Lebensprozesse einzufügen
schien.
In der Folge schrieb ich zunächst kürzere, dann längere Artikel über Popps
Arbeit. So lernte ich diese Forschungen - und diejenigen einer Reihe weiterer
Biophotonenforscher- im Laufe der Jahre so gut kennen, dass ich 1986 kundig
genug war, auf Anfrage eines Verlegers ein Buch über das Thema in Angriff
zu nehmen. Bis heute existiert nämlich noch keine zusammenfassende und
einigermaßen allgemeinverständliche Darstellung der Biophotonenforschung.
Meine Absicht war, ein solches umfassendes Buch zu schreiben, das für Laien mit
Abiturkenntnissen in Physik, Biologie, Chemie und Medizin zu verstehen ist. Das
Buch wendet sich an Menschen, die an Forschung auf biologischen und
physikalischen Grenzgebieten zwischen Esoterik und neuer Wissenschaft
interessiert sind, und an den wachsenden Kreis der an alternativer Medizin
Interessierten, also an Patienten, Ärzte, Heilpraktiker, Körper- und
Psychotherapeuten. Viele haben bereits einiges über die Biophotonen gehört und
möchten nun mehr und Genaueres über das Thema erfahren.
Neben der umfassenden Darstellung der Biophotonenforschung im engeren Sinne
verfolgte ich mit dem vorliegenden Buch noch einige weitere Anliegen. Die
Bedeutung dieser Forschungsrichtung liegt nach meinem Dafürhalten nicht nur in
den Möglichkeiten, die Messung der Zellstrahlung für eine Reihe von Zwecken
praktisch anzuwenden, so eindrucksvoll diese Anwendungen auch sind. Sie liegt
auch und gerade darin, dass sie Grundlagen für ein neues, naturgemäßes Bild des
Lebens liefert - sie hat das Zeug in sich, zu einem neuen Paradigma der
Wissenschaft zu werden. Aus diesem Grunde, und weil viele
der Anwendungen nur vor diesem Hintergrund völlig zu verstehen sind, nimmt die
Darstellung der Biophotonentheorie im Teil III einen prominenten Platz vor den
Anwendungen (Teil IV) ein und ist relativ umfangreich geworden.
Eine weitere Eigenart meiner Darstellung rührt daher, dass die
Biophotonenforschung im engeren Sinne Teil einer viel umfangreicheren Strömung
in den Wissenschaften ist, in der verschiedene Ansätze zusammenwachsen - eine
neue Wissenschaft des Lebens.
Die experimentellen Untersuchungen der Biophotonenforscher befassen sich mit
dem eng abgegrenzten Gebiet der Zellstrahlung im Bereich des ultravioletten,
sichtbaren und infraroten Lichts. Die theoretischen Schlussfolgerungen aus
diesen Experimenten hingegen, die Popp in seiner Biophotonentheorie zieht,
haben nicht nur für das Phänomen der optischen Zellstrahlung Bedeutung, sondern
auch für das Verständnis aller
Lebenserscheinungen. Sie zielen auf ein (jedenfalls für unsere Zeit) vollkommen
neues Verständnis der Natur ab, wie es auch in einer Reihe von weiteren
wissenschaftlichen Ansätzen sichtbar wird. Aus diesen Gründen habe ich mich
entschlossen, im Teil III einige dieser anderen Ansätze, die auf den ersten
Blick nichts mit Biophotonen zu tun zu haben scheinen, gemeinsam mit der
Poppschen Biophotonentheorie als Biophotonentheorie im weiteren Sinne
darzustellen.
Das Austauschteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung ist das Photon.
Das Photon ist die kleinste, unteilbare Einheit des elektromagnetischen Feldes,
das sich wellenartig ausbreitet. Das Photon hat einige faszinierende
Eigenschaften: Es bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit (Licht besteht aus
Photonen), und solange es sich bewegt, hat es "Masse". Hält man das Photon
an, hat es plötzlich keine Masse mehr! Bewegt es sich, hat es Masse; bewegt es
sich nicht, hat es keine. Um dies zu verstehen muss man wissen, dass nach
Einsteins Spezieller Relativitätstheorie die Masse eines Teilchens umso größer
wird, je schneller es ist. Das geht so weit, dass eine Welle, die keine
Ruhemasse hat, bei Lichtgeschwindigkeit eine Masse erhält. Das Photon hat
Masse, weil es sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Ein Photon ist also etwas
grundsätzlich anderes als ein sich langsam bewegendes Teilchen mit Masse.
Dennoch kann ein Photon, wenn es ausreichend Energie hat, in ein Teilchen und
dessen Antiteilchen zerfallen, beispielsweise in Elektron und Antielektron (=
Positron), oder in Quark und Antiquark. Hierbei entsteht Materie (= Masse). Die
Energie eines Photons entspricht seiner Wellenlänge, und die Gesamtenergie ist
natürlich erhalten. Umgekehrt zerfallen Teilchen und Antiteilchen, treffen sie
aufeinander, in Photonen - und Materie verschwindet. Die Antiteilchen haben
gleiche Masse, Energie, Lebensdauer und Impuls wie die zugehörigen Teilchen,
nur entgegengesetzte elektrische Ladung. Zu jedem Teilchen existiert ein
Antiteilchen. Einige elektrisch neutrale Teilchen sind gleichzeitig ihre
eigenen Antiteilchen. Die Existenz von Antiteilchen wurde aus einer Rechnung
heraus vorhergesagt und später experimentell nachgewiesen.
Es gibt nichts, was nicht der Veränderung unterworfen wäre. Es gibt keine
absolut dauerhaften Existenzformen; nur "Etwas", das Form und Veränderung
(Form und Leere) einschließt, und das wir Energie nennen, bleibt erhalten. Was
geschieht, wenn es keine Form gibt? Aus dem Raum in dem sich "Nichts"
befindet, dem Vakuum, entstehen ständig extrem viele
Teilchen-Antiteilchen-Paare, ohne "Grund". Dass Materie aus dem Nichts
entsteht, widerspricht massiv der Energieerhaltung. Es gibt aber in der Physik
des Kleinen, der Quantenmechanik, eine so genannte Energie-Zeit-Unschärfe. Das
bedeutet, die Energieerhaltung gilt, aber nicht exakt. Für Bruchteile einer
Sekunde kann das Gesetz verletzt werden: umso kürzer, je größer die Abweichung
von der exakten Erhaltung ist, das heißt je mehr Materie entsteht, desto kürzer
kann sie existieren. Die aus dem Nichts entstandenen Teilchen-Antiteilchen-Paare
können also nur sehr kurze Zeit existieren, bevor sie wieder in den Raum
verschwinden. Da sie nicht frei existieren können, nennt man sie virtuell.
Virtuelle Teilchen/Antiteilchen können nicht getrennt entstehen, nur als Paar.
Aber sie existieren, sie entstehen und vergehen - und sind nachweisbar!
Meiner Meinung nach ist die Wahrnehmung wie zum Beispiel durch Licht/Gedankenübertragung
die ursprünglichere Form der menschlichen Kommunikation, wie sie wahrscheinlich bei Tieren und Pflanzen wesentlich ausgeprägter vorhanden sein wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass für diese Kommunikation der 5d-Raum wesentlich besser nachzuvollziehen ist, als bei der menschlichen Wahrnehmung. Das Denken, eine höhere Form der Wahrnehmung, hingegen benötigt die 5. Raumkoordinate nicht. Während unsere Wahrnehmung nach meiner Theorie mindestens mit 5 Raumkoordinaten arbeiten muß (ansonsten wäre die Zeit nicht wahrnehmbar), begnügt sich unser
Denken mit Abstraktionen (Vernachlässigung mindestens einer oder bis zu fünf
Raumkoordinaten -Körper, Bildfläche, Linie und Punkt, Buchstaben, Sätze,
Zahlen, Zahlensysteme). Deshalb ist unser bekanntes Denkschema zu schwerfällig,
diese fünfte Raumkoordinate direkt zu erkennen und die Theorie zu beweisen. Das
beste Schema zum Beweis ist möglicherweise die Traumwelt, da hier meiner Ansicht nach
alle 5 Raumkoordinaten (Länge-Breite-Höhe-Zeit-Emotion) zusammenwirken, und da das
Träumen nicht vom Denken und Bewusstsein direkt beeinflusst wird, sondern in
in Form der wahrgenommenen und verstrickten Emotionskomplexe vorliegt, (genau wie die Wahrnehmung und unbewusste Reaktion auf die Umwelt bei Pflanzen und Tieren vor sich geht, nämlich emotional, intuitiv bzw. instinktiv). Es gibt da ja viele Begriffe, welche aber genau
genommen ein und denselben Inhalt haben. Meines Erachtens unterscheidet sich
Wahrnehmung und Traum ganz entscheidend voneinander. Während im Traum nie
Abstraktionen erscheinen, ist das Denken eine Verarbeitung der wahrgenommenen
Systeme zu niedrigerdimensionalen Gebilden, damit diese vergleichbar werden.
Wie schon beschrieben kenne ich seit meiner Kindheit das Gefühl für einen
Bruchteil der Zeit eine momentane Situation (gleichzeitig ist der falsche Ausdruck) systemgleich
wahrzunehmen. Zumindest habe ich das Gefühl Situationen zeitiger wahrzunehmen, als diese im vierdimensionalen Raum geschehen dürfen. Es ist möglicherweise auch
praktisch nachvollziehbar (Beim Fotografieren geschieht das unwillkürliche Augenschließen des Fotografierten schneller als die Bildentstehung). Da ich diese Situationen sehr gut kenne, denke ich hier den Beweis für meine Theorie zu sehen. Es veranschaulicht möglicherweise, dass man sich auf der Zeitschiene zumindest mit der Wahrnehmung genauso (natürlich nur ein winziges Stück in
Zeitrichtung) bewegen kann, wie im wohlbekannten dreidimensionalen Raum.
In den letzten Tagen habe ich die Träume etwas genauer analysiert und kann meine Theorie nur bestätigen. Ich holte den Traum sofort nach dem Aufwachen ins Gedächtnis und sah ein bewegtes Bild in Nullzeit also systemgleich wie ich vermutete. Kurze Zeit später war diese Information aus dem Gedächtnis verschwunden und mir blieb nur die Vorstellung davon in abstrakten Bildern, wie beim Denken gewohnt. Meiner Ansicht nach Hat die Wahrnehmung mit dem Denken kaum noch etwas zu tun. Beides ist etwas grundverschiedenes.
Andererseits müsste bei den Tieren und Pflanzen die Wahrnehmung viel besser als bei uns Menschen ausgeprägt sein. Je primitiver das Leben ist, desto besser dürfte die Wahrnehmung sein. Aber diese Logik bringt eine Vermutung, die unwahrscheinlich ist.
PS: Inzwischen bin ich dabei das Buch Superserving von Johannes v. Buttlar zu lesen,
interessant, es gibt tatsächlich Träume die diesem Schema ähneln, wo man sich im Traum fragt, ob man träumt oder alles wirklich ist und man sich umsieht und im Traum zu dem Schluss kommt, man sei in der Wirklichkeit, selbst beim Erwachen muß man sich die gleiche Frage stellen. Aber das würde ja bedeuten, dass man sich auch auf fernen Planeten aufhält?
Ich hatte tatsächlich einen derarten Traum. „Es war sengende Hitze, die Luft flimmerte wie im Feuer, der Himmel war völlig ungewohnt, Das Gras stand viele Meter hoch. Und mit rasender Geschwindigkeit liefen riesenhafte Heuschrecken aufrecht. Sie hatten Säbel wie Arme.“
Es würde mich freuen, Ihre Meinung dazu zu erfahren.
Mit bestem Gruß
Zylinderwelt
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