Ich hatte früher als ich noch ganz klein war sehr komische Träume.
Ich habe alles schwarz weiß gesehen und es waren Männchen da.
die hintergrundfarbe hat sich immer wieder geändert.
Wurde der Hintergrund schwarz wurden die Männchen weiß und umgekehrt.
Außerdem ging alles ganz langsam die Männchen jedoch brabbelten Sinnloses Zeug und das sehr schnell so das es kaum zu verstehen war. Der Traum ging dann über in ein Feld das einfach nur weiß war. In diesem weißen Feld waren auch wieder diese Männchen. Sie saßen in so ner Art Stationen und schickten über eine Leine große und kleine Figuren(Körper wie Kreis, Dreieck etc.). Ich selber musste die Formen zuordnen zur beliebigen Station. Das hab ich nie richtig geschafft und bei jedem Fehler haben die Männchen angefangen zu schreien oder so und das alle ganz durcheinander.
Der Schluss von dem Traum war meisten eine Art "Lebensweisheit".
Einmal zum Beispiel wurde mir mit einer sehr gruseligen Stimmer gesagt

ie Freundschaft lieft tief in deinem Herzen.
Als ich dann aufgewacht bin immer ging alles um mich herrum ganz langsam auch meine eigenen Bewegungen fühlten sich ganz langsam an. Das hat mir richtig Angst gemacht. Von den Träumen war ich immer richtig geschockt.
Jetzt in letzter Zeit hatte ich die Träume wieder.
Nur das sie umgebaut wurden.
Mitten in dem Traum war ich plötzlich in einem Zimmer und mein Stiefbruder wollte seine verstorbene Mutter suchen.
Mir wurde dann gezeigt wo sie ist und ich habe sie dann bis jetzt in jedem Traum gesehen, was mich immer richtig geschockt hat weil das irgentwie keine normale Leiche war.
Irgentwas war anders an der.
P.S.Wir neu in ein Haus eingezogen bzw. zu dem Freund meiner Mutter zugezogen dessen Frau gestorben ist.
Ich wusste bis heute nicht wie die Frau aussieht.
Als ich dann aber meinen Stiefbruder nach einem Bild gefragt habe, weil mir das schon merkwürdig vorkam mit den Träumen von seiner Mutter hab ich festgestellt, dass die Frau in meinem Traum dem Bild seiner Mutter perfekt übereinstimmte.
Außerdem hatte ich den Traum mit der Mutter meines Stiefbruders zum ersten mal an dem Todestag seiner Mutter.