öhm
ich glaube da wird einiges falsch verstanden
also
das ich keine Unfallopfer verarzten kann ist mir vollkommen klar
das hierbei Menschen geholfen wird weis ich ....wurde auch schon öfter zusammengeflickt
über diese Hilfe die durch z.b. einen solchen Dienst den Menschen zuteil wird
kann man nur dankbar sein
aber was das mit den Medikamenten angeht muß jeder selbst entscheiden
wir leben nicht mehr in einer Diktatur und das wird hoffe auch nie wieder passieren
also die Freiheit hat jeder
nach so einem Unfall hat man Schmerzen wenn dieser nachläßt fühlt sich das sehr gut an weil man spürt das man auf einem guten Weg der Besserung ist
wenn man Schmerztabletten nimmt...was jedem selbst überlassen ist
wäre das als würde ein Haus brennen der Feuermelder gibt Alarm
die Feuerwehr rückt an und nimmt lediglich den Feuermelder mit
leider werden zu oft nur die Symptome behandelt nicht die Ursachen
und ein Arzt des Vertrauens klärt einen sicher auf über das jeweils verschriebene Medikament
ist denk auch ein guter Vertrauenstest
gab schon Ärzte die den Beipackzettel an sich genommen haben und der Meinung dieser wäre für den Arzt und nicht für den Patienten
Und von wegen heroischer Kreuzzug!?
Es gibt denke mal 2 Tatsachen
wurde als Kind auch durchgeimpft
bei der Bundeswehr eine sog. Krisenreaktionskräfte Impfung
da war z.b. auch Hepatitis A und B bei
was da genau drinne war weis ich bis heute nicht
die 2. Tatsache ist das eine Argumentationskette noch lange keinen herosichen Retter der Menschheit macht
wem es nützt?(qui bono)
Denen die damit am meisten Geld vedienen
entweder Leute aufm Aktienmarkt oder direkt den Pharmakonzernen die mit Krankheit ihr Geld vedienen
sorry bin etwas kurz angebunden z.zt.