Hallo Elvina
Meine Freundin sagt immer: Bevor du Dinge veränderst verstehe warum sie so sind wie sie sind.
Es kommt nich nur darauf an, was man "magiert", sondern ob man den Energiefluss verstanden hat, den man verändern will. Das Problem liegt meistens in einer persönlichen Betroffenheit, welche einem den Blickwinkel auf die Situation einengt und in der Regel nicht mehr die Gesamtheit überblicken lässt.
Mit dem Schlafen als solches habe ich weniger Probleme, nur mit der Tiefe des Schlafes. Die Phase in der man eigentlich zu träumen beginnt erreiche ich kaum mehr, was zur Folge hat, das ich Morgens ebenso müde aufwache, wie ich am Abend ins Bett gegengen bin.
Tarotkarten sind eine phantastische Sache. Wenn man sich da ein wenig mit beschäftigt erzählen sie dir ganze Geschichten. Für mich war es damals derart verwirrend und viel, das ich mich auf die grossen Arkanen beschränkt habe, und die vielen informationen waren schon schwer zu bewältigen.
Was letztenendes den Auslöser gegeben hat kann ich nicht mehr vollständig nachvollziehen, aber ich bin die "Stimmen/Bilder" nicht mehr los geworden, was daran lag, das ich keinen definierten Start und Endpunkt gesetzt habe.
Ich habe also die Energien dauernd mit mir herumgeschleppt.
Das hatte mitunter auch recht "lustige" Effekte, in den Zeiten, in denen ich noch im Rettungsdienst war, denn ich wusste schon beim Übertreten der Schwelle, ob der "Tod" schon da war, oder ob er noch im Anmarsch ist. Meine Kollegen fanden das zwar weniger lustig, aber ich fand das damals schon mega-interessant.
Wenn du wirklich nie mehr alleine bist, ist das zu Beginn noch ganz "lustig" aber im Laufe der Zeit frisst dich das regelrecht auf. Dann hat es eines schönen Tages "Klick" gemacht, und es war Ruhe ... mit den dementsprechenden Auswirkungen.

über das "lieb" müssen wir noch mal diskutieren.
schlaflose Grüsse
Goronwy