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Alt 25.08.2010, 20:06   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #1
Girofox
Para-Frischling
 
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 27
Standard Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Hallo zusammen,

ich erzähle euch jetzt über die Ereignisse, die mir vor einigen Jahren wiedererfahren sind, weil cih das Gefühl habe, dass die von Bedeutung sind. Mein körperlicher Zustand vor den Ereignissen (vor der Pubertät) war normal. Ich habe auch sonst keine Allergien gehabt und heute auch nicht. Aber als die Pubertät anfing, hat sich mein Körper gegen mich gewendet: Ich weiß ja, dass man sich in der Pubertät stark entwickelt, aber was mir passiert ist, war nicht normal. Ich hatte keine Akne, sondern meine Haare haben sich immer wieder geändert. Sie wurden plötzlich sehr dicht und hatten großes Volumen, obwohl ich die Haare relativ kurz hatte.

Später so zwischen 5. und 7. Klasse , hat einer aus meiner Klasse, mit dem ich gut befreundet war (zumindest war er nett zu mir), in der Klasse kurz nach dem Unterricht spontan gesagt, ich sei in eine aus meiner
Klasse verknallt, was aber nicht stimmte und es ist ach nie etwas passiert, was irgendetwas damit zu tun hätte. Keiner hat aufmerksam zugehört als er das gesagt hat, aber einige haben es gehört und so verbreitete sich das Gerücht. Es hat mindestens eineinhalb Jahr gedauert, bis das Gerücht verschwunden war. Das war schon hart, aber es kommt noch schlimmer.

Ich bin auf eine Geburtstagsfeier von einer Freundin von mir ins Lembruckmuseum in Duisburg eingeladen worden (ich war so 11/12 Jahre alt). Dort waren ich und andere Eingeladene und es lief alles gut. Wir haben auch Gebilde aus Pappmaschee (oder wie man das schreibt) gebaut ,sie mit braunen Klebeband beklebt und mit Wandfarbe angemalt. das Klebeband hab ich mit den Zähnen abgerissen, weile s keine Schere gab, aber habe nicht von de verschluckt (die Farbe auch nicht. Ich war sonst auf nichts allergisch und war auch schon früher im Lehmbruckmuseum (es war nicht das erste Mal, das ich dort etwas gebaut habe). Nach der Geburtstagsfeier bekam ich plötzlich rote Flecken auf der Brust und im Laufe der Zeit bekam ich Neurodermitis (relativ schwer), es gab mal eine Phase in der ich Quaddeln an verschiedenen Stellen bekam, ein Mal bekam ich im Urlaub auf einmal am Körper Juckreiz ohne Ausschläge ohne Grund, hinter dem rechten Ohr hatte ich auch noch extrem trockene und gerötete Haut, die sogar nässte. Dasselbe hatte ich auch an einem Punkt am rechten Schienbein. Ich hatte sogar punkttuelle Narben am Rücken. Es war einfach nur Horror, keine einzige Salbe half. Einmal konnte ich wegen den Quaddeln nicht zur Schule und manchmal traten sie spontan ohne Grund auf. Niemals eine Spritze von meinem Vater (ist Arzt) gegen die Quaddeln half. Ich habe auch einen Allergietest, Kernspintomograf des Gehirns, Krankengymnastik, Schlafentzugs-EEG gemacht und war auch beim Hautarzt. Ich war beim Allergietest auf nichts allergisch und die Blutprobe hate auch nichts auffälliges.

Ich dachte anfangs, das ich allergisch auf die Wandfarbe und das Klebeband wäre, aber das wäre unlogisch, weil ich diese Beschwerden über einen Jahr hatte. Ich habe auch meine Ernährung nie geändert und war vorher völlig gesund gewesen. Heute (nach über 3 Jahren!) bin ich völlig beschwerdefrei, nachdem sich mein Körper plötzlich von selbst geheilt hat. Die Wunde Haut hinterm Ohr und am Knie hat ungewöhnlich lange gebraucht, bis sie geheilt war, obwohl doch die Haut sich regelmäßig erneuert. Wieso musste ich so leiden? Habe ich mich durch meine Willenskraft geheilt und warum hat mein Körper so ein Leiden auf sich genommen? Mein Körper mein Leben zur Tortur gemacht und heute sieht man mir nicht an, was ich durchgemacht.

Mir fehlte diese Zeit sehr, weil ich sie nicht wirklich genießen konnte und jetzt ist mein Körper schwach und ich fühle mich oft ausgebrannt und müde. Außerdem bin ich hässlich geworden (extrem breites Becken, allgemein knochiger Körper, obwohl ich sehr viel esse, aber trotzdem nur 60 Kilo bei 1,80 m wiege, ungesunde Haare und unreine Haut, obwohl ich jeden Tag dusche und genug Vitamine zu mir nehme (keine Pillen, sondern Obst), außerdem ist meine leicht gelblich und gleichzeit braun, diese Bräune verschwindet nicht, obwohl ich seit 3 Wochen aus dem Urlaub zurück bin und mich nicht in der Sonne bräune, meine ursprüngliche Hautfarbe sieht man an den Innenseiten der Arme und Beine und am Bereich, wo meine Unterhose ist (helle Haut hat die Form wie Unterhose). Kann es sein, dass ich durch den Stress hässlich geworden bin? Zwar bin ich die Hautprobleme losgeworden, aber ich fühle mich jetzt nicht viel besser?

Geändert von Girofox (27.08.2010 um 17:53 Uhr)
Girofox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2010, 21:07   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #2
krabbat
Gesperrt
 
Registriert seit: 13.08.2010
Ort: Ostseeküste
Beiträge: 143
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Hallo Girofox.

vorab: Wenn du das nächste Mal etwas schreibst, denke doch bitte daran, ab und an mal einen Zeilenumbruch oder Absatz einzufügen. Du tust dir und den Lesern damit einen sehr großen Gefallen.
Ich hab diese Unsitte hier schon sehr oft bemerkt und kann dir sagen: Nichts ist ermüdender, als einen meterlangen Textblock ohne optische Unterbrechung lesen zu müssen.

Aber zu deinem Text: Ich glaube, du bist mit deinem Problem nicht wirklich im richtigen Forum gelandet, da die wenigsten User hier wohl einen ausreichenden medizinischen Background haben um dir auf auf deine Fragen eine qualifizierte Antwort zu geben.
Selbst einem erfahrenen Arzt fällt es mitunter sehr schwer - und das hast du ja am eigenen Leib erfahren müssen - nach umfangreicher Anamnese dann auch eine fundierte Diagnose zu stellen. Überhaupt würde ich solch private Dinge nicht so ausführlich und öffentlich in einem Forum diskutieren.

Mit deiner Vermutung der Selbstheilung magst du vielleicht sogar recht haben, aber diese Dinge sind mittlerweile auch der Schulmedizin bekannt und können entsprechend eingeordnet werden.

Meine Empfehlung an dich: Versuche es mal mit einem Psychologen. Nicht weil ich dich für psychisch krank halte, sondern weil du dich scheinbar in deinem Körper noch nie wohlgefühlt hast und das bis heute immer noch der Fall ist. Es gibt viele körperliche Leiden, die scheinbar keine biologische Ursache haben und somit nicht eindeutig diagnostiziert werden können.
Und in solchen Fällen muss abgecheckt werden, ob deine Symptome möglicherweise geistig-seelischen Ursprungs sind.
Das können und sollten nur fähige Psychologen tun.

LG
Krabbat
krabbat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2010, 07:53   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #3
Tydschy
Para-Frischling
 
Benutzerbild von Tydschy
 
Registriert seit: 29.07.2010
Beiträge: 18
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Dem Rat mit dem Psychologen kann ich mich nur anschließen ...
Tydschy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2010, 18:02   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #4
Girofox
Para-Frischling
 
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 27
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

So, so müsste man es besser lesen können. Wieso sollte ich zum Psychologen? Ich sagte doch, dass ich nur körperliche Beschwerden hatte, aber ich wurde dadurch nicht psychisch krank, auch nicht von dem Mobbing. Ich hatte auch erstmal an psychosomatische Erkrankungen, aber ich glaube nicht, dass sie so schwer ausfallen können. Außerdem war ich trotz der Strapazen im Leben psychich stabil und konnte mich regenerieren. Jetzt sind zwar diese Strapazen vorbei, aber die Fähigkeit, sich zu regenerienen, hat sich bei mir abgeschwächt.
Girofox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2010, 21:35   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #5
krabbat
Gesperrt
 
Registriert seit: 13.08.2010
Ort: Ostseeküste
Beiträge: 143
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Der Rat, einen Psychologen aufzusuchen, hat auch nichts mit deiner von dir empfundenen psychologischen Gesundheit zu tun. Du magst in der Tat ein cleveres Kerlchen sein, tolle Noten im Unterricht bekommen und dich geistig wirklich gesund fühlen.

Aber dein als Pein empfundener körperlicher Zustand, der bisher von keinem von dir aufgesuchtem Arzt diagnostiziert werden konnte, spricht erst mal für eine psychosomatische Ursache.
Psychosomatisch bedeutet nicht psychisch krank! Der Begriff legt nur nahe, das Leiden nicht nur äußerliche sondern auch innere, aus dem Menschen selbst entstehende Ursachen haben können.
Aber um das zu klären, musst du nicht nur einen Allgemeinmediziner aufsuchen, der dir eine Salbe für deinen Ausschlag verschreibt, sondern eben einen Psychologen, der versucht, die Ursache für dein Leiden zu finden.

Was hindert dich daran eine Psychologen aufzusuchen? Es kostet dich nix.
krabbat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2010, 23:59   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #6
Haake
Moderator
 
Registriert seit: 17.03.2010
Beiträge: 959
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Hej Girofox,

der Rat mit dem Psychologen ist mit Sicherheit sehr nett gemeint. Ich halte Dich auch nicht für seelisch krank und kann den Rat daher gut nachvollziehen.

Diese Leiden die Du beschreibst kenn ich nur zu gut. Wenn ich starkem seelischem Stress ausgeliefert bin geht es mir ganz genau so wie Dir. Mein Körper signalisiert mir damit ganz einfach das ich mal halblang machen muß.
Dann versuche ich auch genau das. Ich habe mien "Ventile" gefunden, mit denen ich Stress abbaue und gelernt, wenn ich mich mal schlecht fühle, mir etwas Gutes zu tun. Du kannst das auch und Du wirst merken was ich meine wenn Du mal versuchst Dir auch Gutes zu tun und mal nur an Dich zu denken eine Weile. Klingt zwar egoistisch, aber ist eigentlich ganz einfach.

Sei es, das Du Sport treibst, auch wenn Du Dich eher als knochig beschreibst, oder das Du einfach mal nur für Dich shoppen gehst (ich weiß ja nicht ob Du männlich oder weiblich bist), oder genau das tust, was Du schon immer mal machen wolltest.

Wir bestehen nicht aus Strukturen die einem Schubladensystem gleich kommen. Wir sind individuell verschieden und wir sollten uns so mögen wie wir sind. Das hilft auch unserem Körper. Ein Arzt, nehm es mir nicht übel, kann Dir auch nur bis vor die Strin sehen. Deine Seele kann er nicht sehen, nur analysieren. Also arbeite mal dran. Dann wird das schon.

Ganz liebe Grüße Haake
Haake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2010, 18:53   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #7
lanchota
Para-Practicus
 
Benutzerbild von lanchota
 
Registriert seit: 21.12.2009
Beiträge: 525
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Hi!
Ich habe Dir eine PN geschickt (naja, kommt etwas spät, aber sie ist da).
Grüße ^^
lanchota ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 19:05   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #8
Girofox
Para-Frischling
 
Registriert seit: 20.04.2010
Beiträge: 27
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Vor den Sommerferien in der 9. Klasse war ich auf Abschlussfahrt in Sachsen (6 Tage). Sie war extrem stressig für mich, wegen extremer Hitze in U-Bahnen, langes Warten auf den Zug in Bad Schandau in prallem Sonnenschein. 30!!! Kilometer Rudern von Bad Schandau über die Elbe nach Dresden (wunderschöne Umgebung), und am äußersten Rand von Dresden sind wir mehrmals bis in die Innenstadt gelaufen (bei prallem Sonnenschein mehrere Kilometer Fußweg). Ich bekam starken Sonnenbrand auf Knie und Arme und ich war nach dem Rudern so fertig, hab mich aber zusammengerissen und fleißig beim Abräumen der Schlauchbote und Seesäcke, und und und mitgeholfen. Wir waren auch während des Spiels Deutschland:Spanien beim Public Viewing undfür mich war es etwas peinlich, weil Deutschland verloren hat und ich ausgerechnet Halbspanier bin. Ich konnte aber jeden davon überzeugen, dass ich für Deutschland war (war ich wirklich). Lange Zugfahrten machten mir auch zu schaffen und vor allem ein Schüler, der vom charakter sehr kompliziert war und mich in der Schule anfangs angegriffen hat (verbal), als wir "zufällig" zusammengesetzt worden sind. Es schien aber später so, als ob wir Freunde wären, aber auf der Klassenfahrt hat er mich so verletzt (er hat behaupten, dass ich eine Isomatte von jemandem geklaut habe, obwohl er bei der Besprechung von Ersatzmaterial dabei war, und als sie vom Wind fast in den Fluss fiel, behauptete er noch, dass ich sie darunter geschmissen hätte (Da hab ich mühevoll Tränen unterdrückt).

Nach der Klassenfahrt war ich so ausgebrannt, dass ich die Stimmen meiner Eltern etwas verzerrt wahrnahm, Sinnenreize genauso (ich war wie auf Drogen), ich war total unruhig und es hat gedauert, bis ich mich davon körperlich erholt habe. Komischerweise hatte ich während der Klassenfahrt keine Anzeichen wie diese, außer, dass ich seit einem bestimmten Zeitpunkten mit den Sinneseindrücken bei komplexen Angelegenheiten (Abseilen, Aufenthalt in Dresden) überfordert war. Aber ich konnte sie trotzdem genauso gut meistern, wie als wäre nichts, so als hätte mein Unterbewusstsein die Steuerung übernommen und die Wahrnehmung und Konzentration getrübt, ohne dass sich meine kognitiven Fähigkeiten verringerten. Sogar dadurch bin ich seelich immernoch stabil und habe Selbstbewusstein, Freunde und bin nicht schüchtern. Ich glaube, dass ich es nicht zugelassen habe, dass meine Seele geschädigt wird und daher ist nur mein Körper geschädigt, was man mir aber nicht ansieht. Ich sage es nocheinmal so: ich wäre in fast JEDEM Körper besser aufgehoben, weil ich mittlerweile die Verhaltensweisen und anderen Menschen, die ich kenne, auswendiggelernt habe und ich mir sicher bin, dass ich diese in dem jeweiligen Körper anwenden könnte. Ich bin außerdem Ehrgeizig, habe eine ausgezeichnete Teamfähigkeit, bin vernünftig, gebe bei schwierigen Aufgaben niemals auf und bin pflichtbewusst..., ich würde also ein sehr gutes Leben haben, wenn da nicht mein Körper wäre, der mich im Leben blockiert (es sind nicht andere Menschen) und Leiden lässt, indem er sich ungünstig aufgebaut hat (leichte X-Beine und sehr breite Hüfte, schreckliche Haare und und und) und mir sozusagen verhindert, ein richtiges Leben zu führen, z.B sehen meine Anziehsachen wegen meinem ungünstigen Knochenbau gar nicht gut aus, obwohl ich immer wieder neue Hosen kaufe (ich suche sozusagen die "perfekte" Hose, habe sie aber nicht gefunden).

Ich hatte auch starke Angst vor der 10. Klasse, besonders weil die Gefahr bestände, dass ich mit einem Schülerin Kurs käme, der mich immer beleidigt hat (war nicht in der 9a, wo ich war). Aber alles wurde irgendwie optimistisch, ich habe so pessimistisch vorher über die 10 gedacht und dann wurde sie so, wie es für mich am optimalsten ist: Nette Schüler und Lehrer in JEDEM Kurs, nicht mehr im alten Gebäude Unterricht, wo man bis ganz oben laufen musste, sondern im Hauptgebäude und in Container, die mir sogar gefallen: Frische Luft, Wenig Laufen und Übersicht.

Ganz im Allem denke ich nicht an Selbstmord, weil ich den Tod an einen natürlichen Tod vorziehe.
Girofox ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2010, 23:32   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #9
Haake
Moderator
 
Registriert seit: 17.03.2010
Beiträge: 959
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Du hast Dir die Antworten auf Deine Fragen selbst beantwortet. Du hast jede Menge Stress und frißt ihn regelrecht in Dich hinein.

Selbstmord ist absolut keine Lösung für Dein Problem. Im Gegenteil. Du machst Deinem Umfeld damit sehr großen Kummer und hier appeliere ich mal an Dein Pflichtbewußtsein, das ja so nicht verkehrt ist. Nur übertreiben sollte man es damit nicht.

Was ist eigentlich das Problem an X-Beinen, vielleicht nit so tollen Haaren und breiten Hüften? Diese Punkte machen Dich nicht weniger liebenswert, wenn Du anfängst Dich so zumindest zu aktzeptieren, und vielleicht auch zu mögen, wie Du bist.

Du mußt doch nicht perfekt sein um auf diesem Erdball zu sein. Bleib bei Dir selbst und laß mal die "Norm" links liegen. Die ist nicht relevant für ein zufriedenes Leben.

Also pass lieber auf Dich auf und lerne mal "Nein" zu sagen,w enn Dir etwas nicht passt.

Liebe Grüsse Haake
Haake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2010, 21:42   Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung? Beitrag #10
lanchota
Para-Practicus
 
Benutzerbild von lanchota
 
Registriert seit: 21.12.2009
Beiträge: 525
Standard AW: Jahrelanges Leiden und eine scheinbare Selbstheilung?

Hi!
Das ist eine Entwicklung, die Du da erfährst, Girofox.
Du stellst Dir jetzt selbst die Fragen, wie/warum/was/wo/wann alles geschehen ist.
Du bist in einer Phase der Selbstfindung, machst Rückblicke und wunderst Dich, was damals so alles geschah.

Jetzt nimmst Du auch das "Zusammenziehen in denselben Kurs mit einer nervigen Schülerin" nicht mehr so ernst, was Dich damals aber bestimmt genervt hat. Eine Weiterentwicklung Deines Bewusstseins; Du wirst allmählich erwachsen (das Alter spielt keine Rolle; manche entwickeln sich schneller, manche langsamer) und kommst mit den Herausforderungen langsam aber sicher klar.

Grüße ^^
lanchota ist offline   Mit Zitat antworten
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jahrelanges, leiden, scheinbare, selbstheilung

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