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Alt 13.03.2008, 19:36   Vampire & Werwölfe. Beitrag #21
Gast3779
Gast
 
Registriert seit: 06.02.2008
Beiträge: 303
Standard AW: vampire und werwölfe usw.

Und vergesse die Mexkanischen Vampiere nicht die Chupacabras.
Gast3779 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2008, 20:02   Vampire & Werwölfe. Beitrag #22
Cait_Sith
Para-Lama
 
Benutzerbild von Cait_Sith
 
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: Im Herzen der Singularität
Beiträge: 212
Standard AW: vampire und werwölfe usw.

Hi Ragnarr,

die natürlich auch!!! Wie konnte ich nur. Wir wollen doch keinen durch Auslassung beleidigen; sonst geht es uns noch wie Dornröschen. also auch noch die schottischen Baobhan-Sith und alle anderen!!!

mfg
Cait_Sith
Cait_Sith ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2008, 08:41   Vampire & Werwölfe. Beitrag #23
Darkmaster
Para-Akoluth
 
Benutzerbild von Darkmaster
 
Registriert seit: 08.04.2008
Ort: nur noch im windows live Messenger zu erreichen!
Beiträge: 166
Idee AW: vampire und werwölfe usw.

Naja Werwölfe und Vampire ist leicht erklärt!
Werwölfe sind entstanden im frühen mittelalter dort konnte man sich die heute bekannte Wolfskrankheit nicht erklären darum sind dann die Legenden von Werwölfen entstanden! Da das Mittelalter eine grausame Zeit war kommen daher auch die meisten grusseligen geschichten her!
Mit Vampieren ist es auch einfach! In Transelvanien gab es einen Grafen der hies Dracula! Er soll ein sehr grausamer Mensch gewesen sein und das Blut seiner besigten feinde getrunken haben und mit ihren abgetrennten Köpfen seine Burg geschmückt haben! Es gibt auch noch ein Bild von ihm! Dem hat man allerdins die Augen ausgekratzt weil die Leute immer noch angst vor ihm hatten! Es heis er hätte dich durch das Bild sehen können!
Das ist wohl das bekannteste!

Aber etwas anderes finde ich logischer und das ist, dass man früher den Toten wenn sie verstorben sind eine Metall krause angelegt hat damit ihr Kopf gerade bleibt beim auf stellen!
Ab und zu ist es dann vorgekommen das man den Toten den Kehlkopf gebrochen hat durch die Gasse die beim den Toten durch den Mund entweicht kam dann manchmal Blut aus dem Mund!
Da hat man früher gedacht sie hätten Blut gesaugt! So entstand der Vampir!
Klingt Komisch ist aber so!
Darkmaster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2008, 19:04   Vampire & Werwölfe. Beitrag #24
hiphopgirly
Para-Padawan
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 39
Standard AW: vampire und werwölfe usw.

also ich kann folgendes dazu sagen: ich habe mal gelesen das es da so nen grafen namens van dracul gab, davon abgeleitet dracula. früher glaubte man das das trinken von blut gesund währe und desshal trank er es. als er starb bildete sich das zahnfleisch zurück (es erscheint auch oft das die fingernägel der toten noch weiter wachsen) und desshalb sa es so aus als ob er lange (länger als normal) eckzähne hatte. -ich hoffe ich konnte euch weiter helfen- =)
hiphopgirly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2009, 14:48   Vampire & Werwölfe. Beitrag #25
Großer Drache
Para-Lama
 
Benutzerbild von Großer Drache
 
Registriert seit: 28.10.2009
Beiträge: 261
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Der Vampirmythos ist weltweit verbreitet
Ursprünglich kam der Vampirglaube aus dem Südosten Europas, aus dem Gebirgsmassiv der Karparten und dem rumänischen Transylvanien.
Von dort aus wurde der Mythos über Serbien, Bulgarien in den Osten Österreichs aber auch nach Griechenland verbreitet.
Im christlich-orthodoxen Glauben Sudosteuropas erteilen die Priester keinerlei Sterbesakramente was diesen slawischen Volksglauben begünstigt.
Der Vampirglaube wird von Volkskundlern überwiegend als sozialkritisch gewertet.
Ging es doch primär darum eine Art Sündenbock zu finden der für Unglücksfälle, Seuchen, Plagen, Ernteausfälle und Krankheiten Einzelner oder des Kollektivs (Dorf- oder Städtegemeinschaft) zur Verantwortung gezogen wurde.
Auch für die Diskreditierung öffentlich unangenehmer oder unerwünschter Personen musste der Vampirglaube herhalten.
Das trinken von Blut gehörte ursprünglich nicht zu diesem Mysterium des Vampirs, vordergründig verlies der Untote sein Grab.
Die Gemeinde musste dieses Grab aufspüren und bei Verdachtsmomenten –nicht verwester Leichnam, Loch- oder Hügelbildung, schiefes oder umgekipptes Kreuz oder Grabstein- den angeblich Untoten auf diverse Art und Weise erlösen, ähnlich wie in neuzeitlichen Film- und Mediendarstellungen.
Der Vampirismus (das trinken von Blut) ist auf den Aberglaube zurückzuführen dass Blut als Lebens- und Jugendspendendes Elixier mystifiziert wurde.
Die Blutgräfin Elisabeth Bathory soll für den Tod über 600 Jungfrauen verantwortlich sein, in deren Blut sie badete um ewige Jugend und Schönheit zu erlangen.
Juristisch konnte ihr dieses Vergehen nie unwiderruflich nachgewiesen werden, ebenso wenig ist sie anthropologisch an der Entstehung des Vampirglaubens mitbeteiligt.
Der Okkultist Montague Summers (1880-1984) war von der Existenz von Werwölfen und Vampiren überzeugt.
Zum Beweis seiner These ordnete er jegliches Fabel-oder Sagenwesen der Vampire zu, wenn ihm auch nur im Entferntesten die Volksüberlieferung Blutkonsum oder ähnliches nachsagte.
Das Bild des neuzeitlichen Vampirs wurde aber wohl maßgeblich durch den irischen Schriftsteller Bram Stoker geprägt.
Inspiriert wurde er nachweislich von dem in der rumänischen Volksgeschichte existenten Vlad III. Draculea, auch Vlad Tepes (der Pfähler) genannt, woraus seiner Phantasie der Graf Dracula entstand.

In osteuropäischen Provinzen wurden zwischen 1718 und 1732 regelrechte Vampirepidemien registriert.
Am 21. Juli 1725 berichtete die österreichische Stadtzeitung über einen Vorfall in Kisolova/Nordbosnien.
Nach behördlichen Ermittlungen verstarben dort etliche Personen diverser Geschlechts- und Altersgruppen nach einer bereits ausgestandenen Krankheit.
Dafür wurde der mehrere Wochen zuvor verstorbene Peter Plogojowitz verantwortlich gemacht..
Grund dafür waren die angeblichen Aussagen der im Sterben Liegenden die Plogojowitz nächtens gewürgt haben soll, was den Vampirverdacht erhärtete.
Das Grab des Verdächtigen wurde geöffnet und man fand die Leiche in geringem Verwesungszustand, sie strömte kaum Verwesungsgeruch aus.
Neben nachgewachsenen Nägeln und Haaren wirkte die Haut relativ frisch, zudem waren Blutspuren am Verstorbenen die man den Opfern zuordnete.
Nach nun bestätigtem Vampirverdacht wurde angeordnet die Leiche des Untoten zu pfählen und zu verbrennen.

Ab 1732 wurden die Vampirermittlungen unter medizinisch wissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht.
Die Ermittler, Mediziner, Theologen und Kriminalisten, fertigten umfangreiche Protokolle ihrer Recherchen an.
Die Ausbreitung einer unbekannten Seuche wurde nach deren Aussage durch mangelhafte Beisetzung der Opfer verursacht wodurch diese sich ausbreiten konnte.und die Verbreitung der vermehrten Todesfälle begünstigte.
Alle Erkennungsmerkmale eines Vampirs konnten also natürlichen Vorgängen zugeordnet werden.
Dank der Zeitungen konnte dieser Sachverhalt von der internationalen Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen werden.
Auch die Kirche, die zum eigenen Vorteil diesem Aberglauben noch Vorschub leistete, konnte sich diesbezüglicher moderner Aufklärung nicht entziehen.

So unterschiedlich die Überlieferungen des Vampirmythos auch sind so komplex sind auch die Attribute die einem Vampir zugesprochen werden.
Vampire sind Untote in Menschengestalt mit blasser Hautfarbe.
Sie ernähren sich vom Blut ihrer Opfer, diesbezüglich besitzt ihr Gebiss zwei Eckzähne, mit denen sie ihren Opfern Verletzungen an Schlagadern zuführen um das ausströmende Blut zu konsumieren.
Laut altertümlicher Darstellungen soll von zwei seltener vier Eckzähnen die Rede sein.
Anderen Ausführungen zufolge soll der Vampir in Menschengestalt sich in eine Fledermausähnliche Kreatur verwandeln können und somit auch glatte Wände erklimmen können.
Vampire sollen auch eine starke sexuelle Anziehungskraft auf ihre Opfer ausstrahlen können.
Ihnen werden Unsterblichkeit und übermenschliche Körperkräfte zugesprochen.
Die von einem Vampir kontaminierten Opfer sollen nun selbst zu Untoten werden.
Je nach Sage soll der Vampir selbst entscheiden können ob sein Opfer seinesgleichen oder zu einem Ghul, eine Art Leichenfressender Dämon, wird
Nach anderen Überlieferungen soll der Gebissende erst zum Vampir werden wenn ein unreines Tier (beispielsweise Katze) über seine Leiche oder sein Grab springt, oder er das Blut des verursachenden Vampirs getrunken hat.
Wider des rumänischen Volksmythos wird Vampiren in unterschiedlichen Legenden nachgesagt sich in Fledermäuse oder auch Wölfe verwandeln zu können.
Vampire sollen nachtaktiv sein, Sonnenlicht schwächt ihre Fähigkeiten oder kann sie gar verbrennen.
Je nach Sage sollen sie kein Spiegelbild haben, Angst vor fließendem Wasser haben oder ein bewohntes Gebäude nur auf Einladung eines Berechtigten betreten können.
Vampiren wird nachgesagt sich sehr schnell von Verletzungen zu erholen.
Silbermünzen im Mund eines Vampiropfers sollen die Metamorphose verhindern.

Im Zuge der Vampirprävention haben die Legenden, Sagen und Mythen diverse Schutzmassnahmen empfohlen:
Weihwasser verletzt den Vampir, die Darstellung eines Kruzifix schreckt ihn ab, kann ihn aber auch verletzen, der Geruch von Knoblauch verursacht bei ihm Ekel.
Offensive Bekämpfung des Vampirs ist das Pfählen und Köpfen.
Während ersteres lediglich eine Art Erstarrung hervorruft, die durch entfernen des Pfahls aufgehoben werden kann bewirkt zweiteres die endgültige Vernichtung des Vampirs.
Je nach Überllieferung, abhängig von jeweiliger Ethnie und Region des Volksmythos, werden verdächtigen Vampiropfern diverse Gegenstände in ihre Gräber gelegt, wie Mohnkörner und Fischernetze.
Die Toten bzw. Untoten sollen dann jedes Jahr ein Mohnkorn essen oder einen Knoten öffnen und sind somit „beschäftigt“ bzw. gebannt.
Großer Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2009, 14:59   Vampire & Werwölfe. Beitrag #26
Großer Drache
Para-Lama
 
Benutzerbild von Großer Drache
 
Registriert seit: 28.10.2009
Beiträge: 261
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Als Werwolf wird in der Mythologie ein Mensch bezeichnet der sich bei Vollmond in ein Wolfswesen verwandelt und bei Sonnenaufgang wieder seine menschliche Gestalt annimmt.
Sagen berichten auch von Personen die eine Verbindung, einen Pakt, mit dem Teufel eingegangen sind und sich, mittels eines mit Wolfspelz bestückten Gürtels, in eine Art Wolfsmensch verwandeln.
Andere Sagen berichten von Menschen die von solch einem Wesen angegriffen und verletzt wurden und nun selbst mit einer Art Werwolfsvirus kontaminiert wurden, der sie dazu zwingt in Vollmondnächten zum Werwolf zu werden.
Andere sollen aufgrund Vererbung diesem Zwang unterliegen.
Ermittlungsakten wie auch Sagen aus verschiedenen Teilen Europas berichten von zerfleischten Menschenopfern, eine Verwandlung aufgrund eines Angriffes, solch einer Kreatur, wurde bisher nicht amtlich bestätigt.
Zu diesem Mythos hat wohl hauptsächlich die mediale Unterhaltungsmachinerie beigetragen.
Bei Höhlenmalereien wurden Hinweise auf Zwitterwesen aus Mensch und Tier gefunden.
In der griechischen Mythologie wird vom König Lykaon berichtet den Zeus in einen Wolf verwandelte.
Im 16. Jahrhundert erwähnte Olaus Magnus in seinem Werk „Historia de gentibus septentrionalibus“ Menschen, die sich in Wölfe verwandelten und in Häusern die Vorräte plünderten.
An einer Mauer zwischen Litauen und Kurland träfen sich diese Kreaturen einmal jährlich um darüber zu springen, wer zu fett sei würde verspottet, nach einigen Tage würden diese Wolfsmenschen wieder ihre menschliche Gestalt annehmen.
In kultischen Festlichkeiten der Skythen –einem eurasischem Nomadenreitervolk- wurde einem wolfsähnlichem Gott gehuldigt indem sie sich mit Wolfsfellen kleideten.
Von ihnen soll der Kult an die Germanen weitergegeben worden sein.
Im Mittelalter gerieten auch Tollwuterkrankte in den Verdacht Werwölfe zu sein.
Unter Lykanthropie versteht man den Glauben sich in einen Wolf verwandeln zu können.
Seit der Spätantike wird von Menschen oder gar Gruppen berichtet die glaubten sich in Wölfe verwandeln zu können und sich dementsprechend aufführten.
Okkulte Rituale könnten, für dieses Phänomen, ebenso Ursache sein wie psychische Erkrankungen, Volkskundler, Psychiater und andere Wissenschaftler können sich aber letztendlich nicht einigen.
Im Zuge der Hexenverfolgungen, wurden auch etliche Männer hingerichtet die angeklagt wurden Werwölfe zu sein.
1589 wurde in Bedburg, nahe Köln, wohl der berühmteste Werwolfsprozess, der Kriminalgeschichte abgehalten.
Der Landwirt Peter Stubbe wurde angeklagt mind. 13 Kinder auf brutalste Art und Weise getötet und verstümmelt zu haben, in mindestens zwei Fällen soll er sich auch an minderjährigen Mädchen vergangen haben.
Stubbe der auch als Stübbe oder Stump bekannt war wurde letztendlich mit seiner Geliebten und seiner Tochter zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Seither nannte man den Werwolf im rheinländischen Gebiet „Stüpp“.
Werwolfprozesse wurden auch durchaus als Vorwand genommen um beispielsweise politische Gegner, unerwünschte und unbequeme Personen zu denunzieren und/oder auszuschalten.
In verschiedenen afrikanischen Religionen und Kulten ist die Therianthropie –der Glaube sich in ein Tier verwandeln zu können- weit verbreitet.
Hexer und Hexen werden beschuldigt sich beispielsweise in Löwen, Hyänen, Schlangen oder Fabelwesen zu verwandeln um ihren Opfern das Blut auszusaugen.
In Westafrika urinieren Einheimische mitunter auf Tierkadaver um solcherlei Flüche, bzw, die Hexer und Hexen, zu bannen.
Großer Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2009, 13:40   Vampire & Werwölfe. Beitrag #27
WhiteLady
Para-Frischling
 
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 11
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Eigentlich bräuchte man hier gar nicht mehr antworten

Großer Drache hat alles hervorragend beschrieben.
Mal ein Kompliment an Dich, Deine Texte sind mehr als gut.
Woher nimmst Du das Wissen?

Ich bin erst seit gestern hier angemeldet, lese viel, einiges davon finde ich mehr als kindisch, deswegen freut es mich jemanden hier zu wissen der Ahnung von dem hat was er schreibt.

WhiteLady
WhiteLady ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2009, 15:10   Vampire & Werwölfe. Beitrag #28
Großer Drache
Para-Lama
 
Benutzerbild von Großer Drache
 
Registriert seit: 28.10.2009
Beiträge: 261
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Zitat:
Woher nimmst Du das Wissen?
@WhiteLady: Vielen Dank für die Blumen!
Ich befasse mich seit einiger Zeit mit solchen Themen und es hat mich schon immer interessiert was außer dem üblichen Mediengedöhns eigentlich dahinter steckt.
Es gibt so allerhand Buchmaterial! Google sei Dank!
Man kriegt eben hier und da was mit, überprüft dies usw., stolpert dann über dies und jenes usw. ........

Auch ich bin über einige Beiträge hier; will sagen; sehr verwundert
Großer Drache ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.11.2009, 15:44   Vampire & Werwölfe. Beitrag #29
WhiteLady
Para-Frischling
 
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 11
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Ich praktiziere seit 20 Jahren Magie in jeglicher Form.
Ob dies nun mit Steine, Pendel, Witchboard etc ist, allerdings immer nur mit einem gewissen Respekt.
Respekt ist das A und O bei der Magie.
Das scheinen hier einige völlig zu vergessen.
Auch ich besitze vieles an guter Liteteratur, einiges davon war sehr schwer zu erhalten, aber die Kosten und die Mühe haben sich gelohnt.
Googeln tu ich eigentlich weniger, denn ich besitze das Wissen.
Eben durch jahrelanges praktizieren und lesen.

WhiteLady
WhiteLady ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2009, 10:27   Vampire & Werwölfe. Beitrag #30
grafDrak
Para-Frischling
 
Registriert seit: 16.12.2009
Beiträge: 3
Standard AW: Vampire & Werwölfe.

Menschen glauben auch alles zu wissen, ist aber nicht annährend so. Es gibt sachen die man mit normalen Verstand nicht erklären kann und man sollte es auch nicht versuchen. Man glaubt das der erste Vampir `Vlad Tepesch` ,der eigentlich Vlad Basar hies, war weil er es liebte die Menschen sterben zu sehen und es was für ihn je qualvoller desto besser. Er kam 1430 in Sigischwar in Transylvanien zur Welt, sein Vater Vlad II war schon ein "monster" aber der sohn war noch schlimmer. Er kam im kampf gegen sultan Muhamed II ums leben, sultan lies ihm den kopf abschneiden und brachte ihn ins damalige Carigrad, St. Petersburg. Er war nicht der einzige der so Blutrünstig war, die transylwanische gräfin Elisabeth Bathory liebte es menschliches Blut zu triken. Sie kam 1560 zur Welt in einer adeligen Familie, hat mit 15 geheiratet aber verliebte sich dann in einen anderen adeligen Jungen dem man nachsagte er sei ein Vampir. In Deutshland gab es auch fälle von Vampirismus, zwar nicht so viele wie am Balkan aber es gab sie. Es gab sehr viele fälle im 17. und 18. Jahrhundert, aber auch im 19. Jahrhundert in Preussen.Das ist das was die Leute glauben und wissen und sich ein reim daraus gemacht haben aber der alte Odissei schrieb schon auf das er es zulässt das ihm die Shatten im Had blut saugen das sie ihre Sehlen und Verstand wieder zurück bekommen. Also Leute, denkt mal nach...
grafDrak ist offline   Mit Zitat antworten
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