Hi @ all.
Ich habe mich hier heute registriert, da mit seit ein paar Tagen ein Ort in einem Traum nicht zur Ruhe kommen lässt. Und komischerweise habe ich auch das Gefühl, das mein Körper mich dazu zwingt solange zu schlafen bis diser Ort erscheint. Erst dann bin ich in der Lage aufzustehen egal wie oft ich zwischendurch wach bin.
Hier die Handlung.
Also ich streifte durch die Gegend. Der Ort ähnelt der Gegend, in der ich vor ein paar jahren gelebt habe. Dann kahm ich vom weg ab und befande mich an einem Ort, der mir nicht bekannt ist. Im ersten Traum entdeckte ich dort ein Waldstück. Vor diesem Wald war gerade so zu erkennen das sich dort irgendwann mal ein Weg befunden hat, dieser aber schon lange überwuchert war von einem dichten hohem gestrüpp. Nicht jeder würde erkennen das sich dort was verbirgt. Ich bahnte mir meinen Weg durch dieses Gestrüpp und fand mich auf einem altem Pfad wieder der gerade so begehbar ist. Ich ging diesen Pfad hinnab und es wurde immer dunkler. Nach einer weile sah ich dann auf der rechten Seite, noch tiefer im Getrüpp, Drei Statuen, die im Halbkreis um einen Runden tisch aufgestellt sind und vor dem Tisch war eine Bank. Alles war aus Gips pder ähnlichem. Auf jeden Fall weisses Gestein

. Der Bereich, wo sich diese Statuen befinden ist kreisrund überwuchert. Aber auf wundersame Weise nur rings herrum und oben drüber. Ansonsten ist er frei begehbar. Also wie ein Loch in dem Gestrüpp. Da endeten meine ersten beiden Träume und ich war wach.
Heute allerdings ging dieser Traum eine Spuhr weiter.
Im aktuellem Traum spielte meine Exfreundin mit, der ich lange nachgelaufen bin und es irgendwann geschafft habe. Nun im aktuellem Traum war ich mit ihr zusammen und gerade dabei sie in die Schule zu bringen, was darauf schließen lässt, das der Traum in der Vergangenheit spielt. Alles verspätete sich und ich hätt es nicht mehr schaffen können sie rechtzeitig in die Schule zu bringen. Also entschloss ich mich ihr diesen Ort zu zeigen. Wir fuhren also mit meinem Auto, welches ich nicht besitze, zusammen dorthin und gingen durch das Gestrüpp zum verstecktem Pfad. Und dann wieder hinab immer tiefer hinein, bis wir diesen Ort erreichten. Diesmal endete der Traum aber nicht aprubt sondern es geht weiter.
Diesmal erkannte ich, da ich das erste mal den Ort betreten habe, das es sich um einen Altarplatz handelte. Ich machte es mir mit ihr dort auf der Bank bequehm und wir fingen an ein wenig zu kuscheln. Dann entdeckte ich das sich in der Mitte des Tisches eine alte, schwarze und halb abgebrannte Kerze befand. Kurzerhand nahm ich mein Feuerzeug und steckte die Kerze an.
Aus irgendeinem Grund äußerte ich dann einen Wunsch. Es war eine Art Eingebung, das beim entzünden der Kerze ein wunsch geäußert werden muss. Ich weis nicht mehr genau was aber es hatte was mit meiner ( im Traum ) Freundin zutun und mit der Ewigkeit. Darauhin kuschelten wir weiter und ich wachte dann auf.
Ich weis auch leider nicht mehr wie genau die Statuen ausgesehen haben aber in jedem Fall hatten sie Flügel. Könnten also Engelsgleich gewesen sein, da sie auch menschengroß waren.
Ashkan